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Regelmäßig blicken die Experten von Moventum AM auf die Märkte und kommentieren das Geschehen.
Die Finanzmärkte wirken derzeit gelassen – zu
gelassen. Während sich die geopolitischen Stürme mehren und in den USA ein offener Schlagabtausch zwischen Regierung und Notenbank tobt, bleiben Aktien, Anleihen und Währungen erstaunlich ruhig.
„Die derzeitige Stille ist kein Zeichen von Stabilität, sondern potenziell ein Warnsignal“, erklärt Thorsten Fischer, Managing Director und Head of Portfolio Management bei Moventum AM. Was Anleger
jetzt beachten müssen.
Während die US-Regierung mit der Notenbank auf
offener Bühne in Konflikt gerät, bleiben die Märkte unbeeindruckt: keine heftigen Ausschläge beim Dollar, keine Turbulenzen bei Staatsanleihen. Politischer Sturm trifft auf ökonomische Stille – ein
Widerspruch, der einiges über das derzeitige Marktregime verrät.
Thorsten Fischer
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Thorsten Fischer ist seit Mai 2025 neuer Managing Director und Head of Portfolio Management bei Moventum Asset Management S.A. Er hat seit 2023 als Portfoliomanager die Premium-Vermögensverwaltung bei der Laiqon BV Bayerische Vermögen GmbH geleitet. Bis dahin war er unter anderem als Fondsmanager eines Multi-Asset-Fonds und Berater vermögender Klienten bei der Laiqon Lange Assets & Consulting GmbH beschäftigt und hat langjährige Erfahrung im M&A- und Corporate-Finance-Bereich gesammelt.
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24 Kommentare
Die Beschreibung des Marktregimes als einen Widerspruch zwischen politischem Sturm und ökonomischer Stille ist sehr aufschlussreich. Welche Faktoren tragen zu diesem ungewöhnlichen Zustand bei?
Ich finde es gut, dass Moventum AM regelmäßig Marktkommentare veröffentlicht. Das hilft Anlegern, sich ein besseres Bild von der aktuellen Lage zu machen und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Ich bin besorgt über die mögliche Unterschätzung von Risiken durch die Märkte. Könnte eine plötzliche Korrektur bevorstehen, wenn die geopolitischen Spannungen eskalieren?
Ich bin neugierig, wie sich die Situation entwickelt, wenn die US-Wahlen näher rücken. Könnte das zu einer Veränderung des Marktverhaltens führen?
Ich bin etwas skeptisch, ob die Märkte wirklich so unbeeindruckt sind, wie dargestellt. Könnte es sein, dass Risiken nur in bestimmten Anlageklassen verborgen bleiben und sich später manifestieren?
Die Ruhe an den Märkten trotz der geopolitischen Spannungen ist ungewöhnlich. Gibt es historische Präzedenzfälle für solche Situationen, und wie haben sich diese entwickelt?
Die Aussage, dass die Stille kein Zeichen von Stabilität, sondern ein Warnsignal sei, ist treffend. Erinnert mich an die Zeit vor dem Ausbruch der Finanzkrise 2008, als die Märkte ebenfalls eine trügerische Ruhe bewahrten.
Ich werde den RSS-Feed abonnieren, um über die weiteren Marktkommentare von Moventum AM auf dem Laufenden zu bleiben. Die Analyse ist sehr wertvoll.
Die ‚Stille‘ könnte auch darauf zurückzuführen sein, dass viele Anleger noch auf der Seitenlinie stehen und abwarten, wie sich die Lage entwickelt. Ist das ein nachhaltiges Verhalten?
Die Analyse von Moventum AM legt nahe, dass Vorsicht geboten ist. Welche Anlageklassen sind derzeit besonders anfällig für Korrekturen?
Die Tatsache, dass die Märkte auf politische Ereignisse scheinbar nicht reagieren, ist ein Zeichen für eine Entkopplung von der Realität. Wie lange kann dieser Zustand anhalten?
Die Beschreibung des ‚offenen Schlagabtauschs‘ zwischen Regierung und Notenbank in den USA ist alarmierend. Welche Auswirkungen könnte dieser Konflikt auf die globale Wirtschaft haben?
Thorsten Fischer ist seit Mai 2025 bei Moventum AM – das ist relativ kurz. Wie hat sich seine Einschätzung der Marktlage seit seinem Amtsantritt entwickelt?
Die Erfahrung von Herrn Fischer im M&A- und Corporate-Finance-Bereich könnte bei der Analyse der aktuellen Marktsituation sehr wertvoll sein. Sieht er hier Parallelen zu früheren Krisen?
Die Erfahrung von Herrn Fischer bei Laiqon BV Bayerische Vermögen GmbH und Laiqon Lange Assets & Consulting GmbH deutet auf eine breite Expertise hin. Wie beeinflusst diese seine aktuelle Einschätzung?
Die Erfahrung von Herrn Fischer im M&A-Bereich könnte ihm helfen, versteckte Risiken in Unternehmen zu erkennen. Gibt es hier Anzeichen für eine bevorstehende Krise?
Die Stabilität des Dollars trotz der politischen Auseinandersetzungen ist überraschend. Könnte das an der Rolle des Dollars als Reservewährung liegen?
Die Tatsache, dass Herr Fischer die aktuelle Situation als ‚Warnsignal‘ bezeichnet, sollte Anleger ernst nehmen. Welche konkreten Schritte empfiehlt er, um sich auf mögliche Turbulenzen vorzubereiten?
Die Diskrepanz zwischen den ‚geopolitischen Stürmen‘ und der ‚erstaunlichen Ruhe‘ an den Märkten, wie sie Herr Fischer beschreibt, erscheint mir sehr beunruhigend. Könnte das darauf hindeuten, dass wichtige Risiken von den Marktteilnehmern unterschätzt werden?
Die ‚ökonomische Stille‘ im Angesicht des ‚politischen Sturms‘ ist ein interessanter Widerspruch. Könnte das bedeuten, dass die Märkte auf eine Intervention der Notenbank spekulieren, die die negativen Auswirkungen abmildern wird?
Ich finde es wichtig, dass Experten wie Herr Fischer auf die potenziellen Gefahren hinweisen. Die Märkte neigen dazu, Risiken zu ignorieren, bis es zu spät ist.
Es ist faszinierend, dass der Dollar und US-Staatsanleihen trotz des offenen Konflikts zwischen Regierung und Notenbank keine größeren Schwankungen zeigen. Ist das ein Zeichen für eine tieferliegende Marktüberzeugung, die stärker ist als politische Auseinandersetzungen?
Die Ruhe an den Anleihemärkten ist ebenfalls bemerkenswert. Ist das ein Zeichen für Vertrauen in die Kreditwürdigkeit der USA oder für eine fehlende Alternative?
Ich frage mich, ob die Märkte die Konflikte zwischen Regierung und Notenbank in den USA überhaupt richtig einpreisen können. Die Komplexität dieser Situation könnte zu Fehlbewertungen führen.