Das Management erklärt die Schwäche mit verschobenen Wartungs- und Investitionsentscheidungen infolge des Iran-Kriegs und rechnet im zweiten Halbjahr mit einer deutlichen Gegenbewegung. Bilfinger verfügt offenbar über genügend Aufträge, um das Umsatzziel zu erreichen. Ob daraus auch die angekündigte Ergebnissteigerung entsteht, hängt nun stark davon ab, wie schnell sich die Auslastung normalisiert.
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