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Im Schlussquartal zog die operative Dynamik jedoch deutlich an: Das EBITDA stieg auf 38,9 Mio. EUR, ein Plus von 46,6 %. Für 2026 stellt der Vorstand ein Umsatzwachstum auf 1,75 bis 1,85 Mrd. EUR sowie ein EBITDA zwischen 110 und 130 Mio. EUR in Aussicht. Das liegt im Rahmen der Analystenerwartungen.

Die Zahlen spiegeln ein Übergangsjahr wider. Während der Umsatz leicht rückläufig war, konnte CANCOM den Rohertrag auf 697,0 Mio. EUR steigern. Gleichzeitig belasteten ein schwieriges Marktumfeld, restriktivere Investitionsentscheidungen sowie strukturelle Anpassungen die Profitabilität. Der operative Cashflow blieb mit 139,8 Mio. EUR solide, auch wenn er unter dem außergewöhnlich starken Vorjahreswert lag.

Ein differenziertes Bild zeigt sich in den Segmenten. Das Deutschlandgeschäft litt unter spürbarer Kaufzurückhaltung im Mittelstand und im öffentlichen Sektor. Der Umsatz sank um 3,7 % auf 1,09 Mrd. EUR, das EBITDA brach deutlich auf 40,1 Mio. EUR ein. Demgegenüber entwickelte sich das internationale Geschäft robust: Hier legte der Umsatz um 3,2 % auf 622,1 Mio. EUR zu, das EBITDA stieg signifikant auf 62,6 Mio. EUR.

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