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Die Wall Street zeigt sich gestern mehrheitlich schwächer. Die Indizes gaben zwischen 0,1 und 0,8% nach. Der DOW JONES führte die Liste der Verlierer an, positive Signale kamen z.B. aus dem Russell 2000 oder dem S&P500 Equal weighted, der als einziger Index ein Mini-Plus von 0,01% verbuchen konnte. Der DAX bleibt derweil in Sichtweite seines Rekordhochs und eröffnet wieder freundlich.
Viel Aufmerksamkeit gab es für JPMORGAN. Die US-Großbank eröffnete die Q4-Berichtssaison mit einem Umsatzanstieg von 7 zum Vorjahr. Das verwaltete Vermögen wuchs um 18 % auf 4,8 Bio. $. Doch Rückstellungen im Zusammenhang mit einer Übernahme senkten den Gewinn je Aktie von 4,81 auf 4,63 $. Dies lag auch unterhalb der 5,07 $ aus dem Q3, genug für den gestrigen Kursrückgang der JPM-Aktie um 4,2 %. Äußerungen von CEO Jamie Dimon trugen dazu bei …
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20 Kommentare
Ein Kursrückgang von 4,2% bei JPMorgan nach den Zahlen ist zwar nicht dramatisch, aber er zeigt, dass die Erwartungen sehr hoch waren. Wie wird sich das auf die Stimmung im Gesamtmarkt auswirken?
Es könnte zu einer gewissen Konsolidierung führen, da Anleger ihre Gewinne sichern.
Ich bin gespannt, ob der Russell 2000 seine positive Entwicklung fortsetzen kann, da er im Vergleich zum Dow Jones eine deutlich bessere Performance gezeigt hat. Könnte das ein Zeichen für eine Rotation in kleinere Werte sein?
Die Tatsache, dass der S&P 500 Equal Weighted ein leichtes Plus verzeichnete, während andere Indizes fielen, könnte darauf hindeuten, dass kleinere Unternehmen besser abschneiden als die großen Player. Das ist ein interessanter Aspekt.
Das verwaltete Vermögen von JPMorgan ist um beeindruckende 18% auf 4,8 Billionen Dollar gewachsen. Wie wirkt sich dieses Wachstum auf die Konkurrenz und die gesamte Finanzbranche aus?
Die Preisgestaltung des Bernecker Börsenkompasses – 49,99 € monatlich oder 39,99 € bei 12-monatiger Bindung – ist ein typisches Abonnementmodell. Ist der angebotene Mehrwert für diesen Preis gerechtfertigt?
Der DAX in Reichweite seines Rekordhochs, während die USA schwächeln – das ist eine ungewöhnliche Situation. Könnte das auf eine unterschiedliche Bewertung der wirtschaftlichen Aussichten hindeuten?
Ein DAX, der nahe am Top ist, klingt gut, aber in Anbetracht der globalen Unsicherheiten bin ich vorsichtig. Könnten geopolitische Risiken den Aufwärtstrend bremsen?
Mich wundert, dass der S&P 500 Equal Weighted ein Mini-Plus von 0,01% verzeichnete, während der Dow Jones deutlich verlor. Zeigt das eine Divergenz in der Performance verschiedener Unternehmensgrößen?
Jamie Dimons Äußerungen haben offenbar auch zum Kursrückgang von JPMorgan beigetragen. Was genau hat er gesagt, das so negativ aufgenommen wurde?
Der DAX scheint sich trotz der schwachen Wall Street gut zu halten, was entweder auf lokale Stärke oder eine Abkopplung hindeutet. Ist das ein nachhaltiger Trend oder nur eine kurzfristige Reaktion?
Es könnte auch an der bevorstehenden Berichtssaison deutscher Unternehmen liegen, die positive Erwartungen schürt.
Der Unterschied zwischen dem Gewinn je Aktie im Q3 (5,07 $) und Q4 (4,63 $) bei JPMorgan ist bemerkenswert. Das deutet auf unerwartete Belastungen hin, die genauer untersucht werden müssen.
Die Erwähnung von Freenet und Nordex am Ende des Titels deutet darauf hin, dass der vollständige Artikel auch diese Unternehmen behandelt. Ich würde gerne mehr über ihre aktuelle Situation erfahren.
Die automatische Verlängerung des Abonnements für den Bernecker Börsenkompass sollte man sich gut merken, um unerwartete Kosten zu vermeiden. Transparenz ist hier wichtig.
Die Tatsache, dass der Gewinn je Aktie von JPMorgan auf 4,63 Dollar gesunken ist, obwohl das verwaltete Vermögen gestiegen ist, ist ein Warnsignal. Hier muss man die Details der Rückstellungen genauer betrachten.
Die Q4-Berichtssaison beginnt mit JPMorgan, und ein Umsatzanstieg von 7% ist ein solider Start. Wie werden die anderen Großbanken im Vergleich abschneiden?
Ich finde es interessant, dass der Artikel den Bernecker Börsenkompass bewirbt, nachdem er die JPMorgan-Zahlen analysiert hat. Ist das ein strategischer Schritt, um Anlegern ein Tool für weitere Analysen anzubieten?
Wahrscheinlich, um den Lesern einen Mehrwert zu bieten und sie zu ermutigen, sich tiefergehend mit den Märkten auseinanderzusetzen.
Ein Umsatzanstieg von 7% bei JPMorgan ist zwar positiv, aber der Kursrückgang um 4,2% zeigt, dass die Märkte offenbar mehr erwartet haben. Die Rückstellungen wegen der Übernahme scheinen hier eine große Rolle gespielt zu haben.