Der DAX schloss am 21. August bei 26.136,56 Punkten und verlor auf Wochensicht 1,15 Prozent gegenüber dem Schlusskurs vom 14. August von 26.440,31 Punkten. Das 52-Wochen-Hoch des Index liegt bei 26.573,50 Punkten, das 52-Wochen-Tief bei 21.863,81 Punkten.
Der MDAX verzeichnete auf Wochensicht einen Rückgang von 1,09 Prozent und schloss am 21. August bei 32.110,41 Punkten, nach 32.464,39 Punkten am 14. August. Sein 52-Wochen-Hoch liegt bei 33.547,52 Punkten, das 52-Wochen-Tief bei 26.803,25 Punkten. SDAX und TecDAX gaben auf Wochensicht jeweils 0,37 Prozent nach: Der SDAX schloss bei 18.564,27 Punkten, verglichen mit 18.633,51 Punkten in der Vorwoche, bei einem 52-Wochen-Hoch von 19.325,96 Punkten und einem 52-Wochen-Tief von 15.592,82 Punkten. Der TecDAX beendete die Woche bei 4.090,64 Punkten, nach 4.105,87 Punkten am 14. August; sein 52-Wochen-Hoch liegt bei 4.284,41 Punkten, das 52-Wochen-Tief bei 3.322,31 Punkten.
Im Berichtszeitraum veröffentlichte das Statistische Bundesamt mehrere Datenmitteilungen. Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Juli 2026 um 3,0 Prozent höher als im Juli 2025. Der Gastgewerbeumsatz fiel im Juni 2026 kalender- und saisonbereinigt real um 1,2 Prozent gegenüber dem Vormonat. Die deutschen Exporte beliefen sich im ersten Halbjahr 2026 auf 817,8 Milliarden Euro, ein Plus von 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der reale Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe stieg im Juni 2026 gegenüber Mai 2026 saison- und kalenderbereinigt um 0,8 Prozent. Die Sozialhilfeträger gaben im Jahr 2025 netto 21,5 Milliarden Euro für Sozialhilfeleistungen nach dem SGB XII aus, 6,1 Prozent mehr als im Vorjahr.
Die Europäische Zentralbank veröffentlichte im gleichen Zeitraum Ergebnisse ihrer Umfrage zu Verbrauchererwartungen für Juli 2026. Die Deutsche Bundesbank hielt fest, dass der Median der von Verbraucherinnen und Verbrauchern wahrgenommenen Inflation der vergangenen zwölf Monate sich leicht verringerte, ebenso der Median der Inflationserwartungen für die kommende Zeit. EZB-Direktor Philip R. Lane äußerte sich in einem veröffentlichten Beitrag zum Anstieg der Verteidigungsausgaben und dessen Auswirkungen auf die Wirtschaft des Euroraums.
Warum DAX, MDAX, SDAX und TecDAX in dieser Woche nachgaben, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor. Keine der zitierten amtlichen Stellen benennt einen Zusammenhang zwischen ihren Veröffentlichungen und der Wertentwicklung der deutschen Aktienindizes.
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