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FRANKFURT (dpa-AFX) – Die Kurse deutscher Bundesanleihen sind am Dienstag gestiegen. Der richtungweisende Euro-Bund-Future legte um 0,36 Prozent auf 125,48 Punkte zu. Die Rendite der zehnjährigen Bundesanleihe fiel auf 3,01 Prozent. Auch in anderen Ländern der Eurozone gaben die Renditen nach.

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Quelle: – pixabay.com:

Hintergrund ist laut Händlern die Hoffnung auf eine vorsichtige Annäherung in den Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth sieht die kommenden Tage im Krieg mit dem Iran als bedeutend an. „In nur einem Monat haben wir die Bedingungen festgelegt – die kommenden Tage werden entscheidend sein“, sagte er bei einer Pressekonferenz in Washington. Hegseth betonte, er bevorzuge es, den Krieg mit einem Abkommen zu beenden. „In der Zwischenzeit werden wir mit Bomben verhandeln.“

Ein Ende des Kriegs würde für Erleichterung sorgen, auch wenn die Öffnung der Straße von Hormus entscheidend für die Entwicklung der Ölpreise ist. Allerdings geht der Krieg bisher unvermindert weiter. So setzte der Iran seinen Beschuss benachbarter Golfstaaten fort.

Mit dem Ölpreisschub im Zuge des Iran-Krieges hat die Inflation in der Eurozone deutlich angezogen. Der Anstieg der Inflationsrate auf 2,5 Prozent blieb allerdings etwas hinter den Erwartungen von Volkswirten zurück. Die Daten heizten die Erwartungen auf eine Leitzinserhöhung durch die Europäische Zentralbank (EZB) nicht an. „Die Inflationsrate vom März entspricht allerdings am ehesten dem milden Szenario der EZB, in dem die Inflation im Euroraum im zweiten Quartal nur knapp über die Marke von 3 Prozent klettert“, kommentierte Vincent Stamer, Volkswirt bei der Commerzbank (Commerzbank Aktie). „Das spricht aktuell gegen mehrfache Zinserhöhungen durch die Zentralbank, wie sie derzeit vom Markt erwartet werden.“ Dies bewegte die Anleihen aber kaum. Schließlich waren die Daten aus wichtigen Mitgliedsländern schon vorher bekannt./jsl/he


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