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NEW YORK (dpa-AFX) – Der Euro hat am Freitag im US-Handel nach einem Erholungsversuch wieder nachgegeben. Die europäische Gemeinschaftswährung kostete rund eine Stunde vor dem Börsenschluss an der Wall Street 1,1716 US-Dollar. Anderthalb Stunden nach dem US-Aktienmarkt-Start war sie bis auf 1,1754 Dollar (Dollarkurs) gestiegen. Im asiatischen Handel hatte sie allerdings noch etwas mehr gekostet. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,1721 (Mittwoch: 1,1750) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8531 (0,8510) Euro.

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25 Kommentare

  1. Der Rückgang des Referenzkurses von 1,1750 auf 1,1721 Dollar seit Mittwoch deutet auf eine leichte Tendenz zur Dollarstärke hin, oder?

  2. Anna Schneider am

    Ich bin kein Experte, aber aus meiner Sicht sieht es so aus, als ob der Markt auf eine größere Ankündigung der EZB oder der Federal Reserve wartet.

  3. Diese kleinen Bewegungen sind für den Durchschnittsbürger wahrscheinlich kaum spürbar, aber für Exporteure sind sie entscheidend.

  4. Ich hätte erwartet, dass die Europäische Zentralbank den Referenzkurs stärker anpasst, angesichts der Entwicklung im US-Handel.

  5. Die Differenz zwischen dem Höchst- und Tiefstkurs am Freitag ist minimal, was auf eine geringe Handelsaktivität hindeuten könnte.

  6. Die Festlegung des Referenzkurses durch die EZB ist ein wichtiger Indikator, aber spiegelt er immer die aktuelle Marktlage wider?

  7. Die Schwankungen zwischen 1,1716 und 1,1754 Dollar sind zwar nicht riesig, zeigen aber, dass der Euro weiterhin anfällig für die Stimmung an der Wall Street ist.

  8. Ein Kurs von 0,8531 Euro für einen Dollar ist für Sparer, die in Dollar anlegen wollen, im Moment nicht besonders attraktiv.

  9. Wenn der Euro weiterhin so schwankt, wird es für Unternehmen, die international handeln, immer schwieriger, die Wechselkurse zu kalkulieren.

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