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Der Kurs des Euro habe sich damit nicht aus seiner jüngsten Schwächephase befreien können, schrieben die Analysten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Bereits seit rund einer Woche notiert die Gemeinschaftswährung unter der 21-Tage-Durchschnittslinie, die den kurzfristigen Trend beschreibt. Unterstützung liefern jedoch aus markttechnischer Sicht weiterhin die langfristigen 100- und 200-Tage-Linien.
Aus fundamentaler Perspektive bleibe die Verunsicherung der Anleger bei den Themen US-Zollpolitik und Iran-Konflikt hoch, fuhren die Helaba-Experten fort. Die Aufmerksamkeit gelte dann am Nachmittag dem US-Verbrauchervertrauen. Analysten rechnen hier im Schnitt nach dem deutlichen Rückgang im Januar nun mit einer leichten Stimmungsaufhellung.
Der Yen geriet derweil zu allen anderen wichtigen Währungen weiter unter Druck. In einem Bericht der Zeitung „Mainichi“ hieß es, dass die japanische Premierministerin Sanae Takaichi bei einem Treffen mit dem Gouverneur der Bank of Japan, Kazuo Ueda, Bedenken hinsichtlich weiterer Zinserhöhungen geäußert habe.
Eigentlich sei erwartet worden, dass Takaichi zu einer marktfreundlicheren Politik übergehen würde, sagte Rinto Maruyama, Devisen- und Zinsstratege beim Handelshaus SMBC Nikko Securities. Der Medienbericht deute nun darauf hin, dass die Wahrscheinlichkeit eines Risikoszenarios, in dem die Premierministerin Zinserhöhungen der Bank of Japan unterbindet, gestiegen ist./la/stk
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6 Kommentare
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I’ve been following this closely. Good to see the latest updates.
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Interesting update on Devisen: Euro kaum bewegt vor US-Verbrauchervertrauen – Yen unter Druck. Looking forward to seeing how this develops.
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