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In dem monatlichen Volkswirtschaft Catch Up gibt Dr. Felix Schmidt Einblicke in die weltweiten volkswirtschaftlichen Entwicklungen.

02.01.2026 –

Die Rückkehr der Renditen: Fiskalische Expansion und strukturelle Inflation 

Nach dem Renditeanstieg infolge des Wahlsiegs von Donald Trump Ende 2024 gaben die Renditen von US-Staatsanleihen im Jahr 2025 wieder nach. Hauptgründe hierfür waren eine Abschwächung des
US-Arbeitsmarkts, sinkende Inflationserwartungen und die Aussicht auf weitere Zinssenkungen durch die US-Notenbank. In Deutschland stiegen die Renditen im Jahr 2025 vor allem aufgrund der
Lockerung der Schuldenbremse, zeigten im Jahresverlauf jedoch eine hohe Volatilität. Zusätzlichen Aufwärtsdruck gab es durch politische Risiken in Frankreich sowie durch internationale
Anleihemärkte. Wir erwarten für 2026 weiter steigende Renditen.

Treiber sind das wachsende Angebot an Staatsanleihen, ein strukturell höherer Inflationsdruck sowie Zentralbanken, die die Zinsen nur noch wenig oder gar nicht weiter senken werden.

(…)

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24 Kommentare

  1. Die Analyse von Dr. Schmidt ist sehr präzise, aber berücksichtigt sie auch die potenziellen Auswirkungen geopolitischer Spannungen auf die Renditen?

  2. Anna T. Schmidt am

    Ich bin skeptisch, ob die aktuellen Inflationsprognosen für 2026 realistisch sind. Wir haben in den letzten Jahren oft Überraschungen erlebt.

  3. Emma F. Schneider am

    Es ist bemerkenswert, dass trotz sinkender Inflationserwartungen in den USA die Renditen in Deutschland volatil blieben. Liegt das an der unterschiedlichen wirtschaftlichen Lage beider Länder?

  4. Dr. Schmidt erwähnt, dass die US-Renditen nach dem Anstieg Ende 2024 im Jahr 2025 wieder fielen – ist das ein vorübergehender Effekt oder sehen wir eine Verschiebung im langfristigen Trend?

  5. Kann man aus dem Rückgang der US-Renditen 2025 eine Strategie für das Anleihenportfolio ableiten, oder ist der deutsche Markt zu anders?

  6. Wieviel wird das wachsende Angebot an Staatsanleihen die Renditen voraussichtlich tatsächlich beeinflussen – gibt es hier eine Quantifizierung?

    • Ich denke, das ist eine Schlüsselfrage, auf die Dr. Schmidt im vollständigen Bericht eingehen wird. Die bloße Aussage reißt das Thema nur an.

  7. Die Volatilität der deutschen Renditen im Jahr 2025 trotz der Lockerung der Schuldenbremse deutet auf zugrundeliegende Unsicherheiten hin.

  8. Die Lockerung der Schuldenbremse in Deutschland als Renditetreiber in 2025 ist ein interessanter Punkt; könnte das bedeuten, dass fiskalpolitische Entscheidungen hier einen stärkeren Einfluss auf die Anleihemärkte haben als in den USA?

  9. Die Erwartung steigender Renditen für 2026, getrieben durch das wachsende Angebot an Staatsanleihen, klingt nach einer Herausforderung für Anleiheninvestoren.

  10. Ich bin gespannt, wie sich die strukturelle Inflation tatsächlich entwickeln wird. Könnte die Lockerung der Schuldenbremse in Deutschland diese sogar verstärken?

    • Das ist eine wichtige Überlegung. Eine höhere Staatsverschuldung könnte langfristig zu einem höheren Inflationsdruck führen.

  11. Lukas Schneider am

    Es ist interessant, dass die US-Notenbank als Faktor für sinkende Renditen genannt wird, während in Deutschland andere Kräfte wirken.

  12. Die Erwähnung des Jahres 2026 als Zeitpunkt für weitere Renditesteigerungen ist eine klare Prognose – basiert diese hauptsächlich auf Annahmen oder konkreten Daten?

  13. Der Artikel erwähnt die Auswirkungen des Wahlsiegs von Donald Trump. Könnte ein anderer Ausgang der Wahl die Renditentrends verändert haben?

  14. Ich finde es wichtig, dass politische Risiken in Frankreich ebenfalls als Aufwärtsdruck für deutsche Renditen genannt werden; zeigt das, wie eng die europäischen Märkte miteinander verbunden sind?

  15. Jonas U. Schneider am

    Wenn die Zentralbanken die Zinsen kaum noch senken, wie wirkt sich das dann auf die Kreditkosten für Unternehmen und Verbraucher aus, wie Schmidt prognostiziert?

  16. Die Kombination aus globaler Zinsentwicklung und dem deutschen Haushaltsrahmen scheint eine komplizierte Gemengelage zu schaffen.

  17. Karl S. Fischer am

    Ich frage mich, ob die politischen Risiken in Frankreich unterschätzt werden. Könnten diese die Renditen in Deutschland stärker beeinflussen, als erwartet?

  18. Jonas M. Fischer am

    Die Hinweise auf die Abschwächung des US-Arbeitsmarktes als Grund für fallende Renditen im Jahr 2025 scheinen logisch, aber wie sieht es mit anderen globalen Arbeitsmärkten aus?

    • Gute Frage! Ich glaube, die Situation in Europa, insbesondere in Deutschland, mit seinem Fachkräftemangel, ist deutlich anders.

  19. Hans Schneider am

    Der Artikel deutet auf einen strukturell höheren Inflationsdruck hin. Welche konkreten Faktoren sieht Dr. Schmidt als Ursache für diesen anhaltenden Druck im Jahr 2026?

  20. Hans Schneider am

    Die Analyse konzentriert sich stark auf die USA und Deutschland. Gibt es ähnliche Entwicklungen in anderen wichtigen Volkswirtschaften, die erwähnenswert wären?

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