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EQS-Ad-hoc: Scherzer & Co. AG / Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis
Scherzer & Co. AG: Vorläufiges Ergebnis des Geschäftsjahres 2025
16.01.2026 / 17:41 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Scherzer & Co. AG: Vorläufiges Ergebnis des Geschäftsjahres 2025
Die Scherzer & Co. AG hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem Gewinn abgeschlossen. Nach vorläufigen Zahlen, die noch u.a. dem Vorbehalt abweichender Bewertungsansätze und dem Vorbehalt der Abschlussprüfung unterliegen, wurde ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 4,8 Mio. Euro und ein Ergebnis vor Steuern (EBT) von 4,7 Mio. Euro ermittelt.
Net Asset Value (NAV): Der Tageswert der Portfoliopositionen der Scherzer & Co. AG unter Berücksichtigung der Verbindlichkeiten der Gesellschaft (ohne Berücksichtigung der Nachbesserungsrechte und eventuell anfallender Steuern) beträgt zum 31.12.2025 3,39 Euro je Aktie und ist damit im Vergleich zum Jahresultimowert 2024 um 12,25% gestiegen.
Aktuell beträgt der NAV 3,40 Euro je Aktie. Auf Basis eines Kursniveaus von 2,58 Euro notiert die Scherzer & Co. AG damit etwa 24,12% unter dem Inventarwert vom 16.01.2026. Es wird darauf hingewiesen, dass der hier ermittelte Wert nicht auf geprüften Abschlusszahlen basiert. Nachbesserungsrechte und evtl. anfallende Steuern werden in der Portfoliobewertung nicht berücksichtigt.
Köln, 16. Januar 2026
Der Vorstand
Ansprechpartner für Rückfragen:
Dr. Georg Issels
Vorstandsmitglied der Scherzer & Co. AG,
Friesenstraße 50, 50670 Köln
Tel. (0221) 82032-15
E-Mail: [email protected]
Internet: www.scherzer-ag.de
16.01.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Originalinhalt anzeigen: EQS News
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15 Kommentare
Köln als Standort des Unternehmens ist interessant. Gibt es regionale Schwerpunkte in den Investitionen der Scherzer & Co. AG?
Ich frage mich, ob die Steigerung des NAV im Vergleich zum Vorjahr 2024 auf bestimmte Anlageklassen zurückzuführen ist. Wurde das Portfolio umstrukturiert?
Die Veröffentlichung erfolgte gemäß Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014. Das zeigt, dass das Unternehmen Wert auf Transparenz legt, was positiv ist.
Die Angabe des NAV ohne Berücksichtigung von Nachbesserungsrechten und Steuern ist etwas irreführend. Wie hoch schätzen Sie diese zusätzlichen Belastungen ungefähr ein?
Die Diskrepanz zwischen dem Aktienkurs und dem NAV könnte eine Chance für Investoren darstellen, wenn man an die langfristige Stabilität des Unternehmens glaubt. Aber welche Risiken sind damit verbunden?
Ich bin gespannt, wie sich der NAV-Wert von 3,40 Euro aktuell entwickelt. Gibt es bereits eine Tendenz, ob er weiter steigt oder fällt?
Die Tatsache, dass die Meldung über EQS News verbreitet wird, deutet auf eine professionelle Kommunikationsstrategie hin. Wird das Unternehmen auch andere Kanäle nutzen, um die Ergebnisse zu präsentieren?
Ein EBT von 4,7 Millionen Euro ist fast identisch mit dem EBIT. Bedeutet das, dass die Zinsaufwendungen minimal waren, oder gibt es andere Faktoren, die hier eine Rolle spielen?
Die Veröffentlichung des vollständigen Artikels über EQS News ist hilfreich, um alle Details einzusehen. Gibt es eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte für Anleger?
Der Net Asset Value (NAV) ist um 12,25% auf 3,39 Euro pro Aktie gestiegen – das ist eine solide Entwicklung. Wie wird diese Steigerung durch die aktuellen Marktbedingungen erklärt?
Ein EBIT von 4,8 Millionen Euro klingt vielversprechend, aber wie hoch war der Umsatz im Geschäftsjahr 2025? Das Verhältnis von Gewinn zu Umsatz wäre eine wichtige Kennzahl zur Bewertung.
Die Aktie notiert mit 2,58 Euro rund 24,12% unter dem Inventarwert. Ist das ein Hinweis auf eine Unterbewertung, oder gibt es spezifische Gründe für diese Diskrepanz?
Es ist gut zu sehen, dass die Scherzer & Co. AG einen Gewinn erzielt hat, aber die Tatsache, dass die Zahlen noch nicht geprüft sind und Nachbesserungsrechte sowie Steuern unberücksichtigt bleiben, erfordert Vorsicht bei der Interpretation.
Dr. Georg Issels ist als Ansprechpartner angegeben. Wird es eine Telefonkonferenz oder ein Webinar geben, um die Ergebnisse detaillierter zu erläutern und Fragen zu beantworten?
Ein Gewinn ist grundsätzlich positiv, aber wie sieht die Entwicklung der Schulden aus? Ist der Verschuldungsgrad stabil geblieben oder hat er sich verändert?