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EQS-News: GEA Group Aktiengesellschaft
/ Schlagwort(e): Vorläufiges Ergebnis
GEA veröffentlicht vorläufige Zahlen und übertrifft Erwartungen bei wesentlichen Finanzkennzahlen für 2025, bekräftigt beschleunigtes Umsatzwachstum für 2026
26.01.2026 / 19:32 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Pressemitteilung des Konzerns
GEA veröffentlicht vorläufige Zahlen und übertrifft Erwartungen bei wesentlichen Finanzkennzahlen für 2025, bekräftigt beschleunigtes Umsatzwachstum für 2026
- Auftragseingang für das Gesamtjahr bei 5,9 Mrd. Euro und damit ein organisches Wachstum von 9,1 Prozent (Vorjahr: 4,6 Prozent)
- Umsatz für das Gesamtjahr bei 5,5 Mrd. Euro, damit organisches Umsatzwachstum von 3,7 Prozent – am oberen Ende der Guidance
- Erneut deutliche Steigerung des vorläufigen EBITDA vor Restrukturierungsaufwand auf 907 Mio. Euro (Vorjahr: 837 Mio. Euro)
- EBITDA-Marge vor Restrukturierungsaufwand für Gesamtjahr 2025 in Höhe von 16,5 Prozent (Vorjahr: 15,4 Prozent) – ebenfalls oberhalb der Guidance
- GEA erwartet organisches Umsatzwachstum von mehr als 5 Prozent und weitere Margenverbesserung für laufendes Geschäftsjahr 2026
GEA hat die sehr positive Geschäftsentwicklung im vierten Quartal 2025 fortgesetzt.
Die vorläufige EBITDA-Marge vor Restrukturierungsaufwand beläuft sich im Gesamtjahr 2025 auf 16,5 Prozent. Diese liegt somit leicht oberhalb des bisher prognostizierten Korridors von 16,2 bis 16,4 Prozent. Des Weiteren beträgt der vorläufige Auftragseingang im vierten Quartal 1.828 Mio. Euro und liegt damit um 7,0 Prozent über der durchschnittlichen Markterwartung* in Höhe von 1.708 Mio. Euro. Das vorläufige organische Wachstum des Auftragseingangs für das Gesamtjahr 2025 beträgt damit 9,1 (Vorjahr: 4,6 Prozent). Basierend auf vorläufigen Zahlen und einer prognostizierten Steuerquote von etwa 28 Prozent erwartet GEA im Geschäftsjahr 2025 für das berichtete Ergebnis je Aktie einen Wert zwischen 2,60 und 2,70 Euro (Vorjahr: 2,30 Euro).
„Der erneut starke Auftragseingang untermauert unser Ziel, im Rahmen der Mission 30 ein organisches Umsatzwachstum von mindestens fünf Prozent pro Jahr zu erreichen. Gleichzeitig setzen wir unsere jährlichen Margensteigerungen kontinuierlich fort,“ sagt GEA CEO Stefan Klebert.
Stetiges Wachstum und Ergebnisverbesserung
In den vergangenen vier Jahren hat GEA seinen organischen Auftragseingang verlässlich gesteigert: Dessen durchschnittliches organisches Wachstum pro Jahr lag zwischen 2022 und 2025 bei 5,5 Prozent. Die Entwicklung beim organischen Umsatzwachstum fällt noch stärker aus: Dieser kam im selben Zeitraum auf ein jährliches durchschnittliches Wachstum in Höhe von 6,2 Prozent. Zudem wurde die EBITDA-Marge vor Restrukturierungsaufwand von 13,8 Prozent auf 16,5 Prozent deutlich gesteigert.
Den vollständigen Geschäftsbericht zum Geschäftsjahr 2025 wird die Gesellschaft am 9. März 2026 veröffentlichen.
Vorläufige Finanzkennzahlen:
| GEA Group | Q4 2025 | Q4 2024 | Q1-Q4 2025 | Q1-Q4 2024 | |||||
| Order Intake – Reported (EUR Mrd.) | 1,83 | 1,60 | 5,92 | 5,55 | |||||
| Order Intake – Organic Growth | 17,9% | 9,1% | |||||||
| Sales – Reported (EUR Mrd.) | 1,56 | 1,51 | 5,50 | 5,42 | |||||
| Sales – Organic Growth | 7,4% | 3,7% | |||||||
| EBITDA bf. restr. (EUR Mio.) | 261 | 239 | 907 | 837 | |||||
| EBITDA bf. restr. In % | 16,7% | 15,9% | 16,5% | 15,4% | |||||
| ROCE (L4Q) in % | 36,2% | 33,8% | 36,2% | 33,8% | |||||
| EPS as reported (EUR) | 0,65-0,75 | 0,51 | 2,60-2,70 | 2,30 | |||||
| (Annahme Steuerquote: ~28%) | |||||||||
Durchschnittliches organisches Wachstum von Auftragseigang (AE) und Umsatz:
| 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | |
| AE | 7,6% | 0,8% | 4,6% | 9,1% |
| ⌀ AE-Wachstum | 5,5% | |||
| Umsatz | 8,9% | 8,3% | 3,7% | 3,7% |
| ⌀ Umsatzwachstum | 6,2% | |||
*) basierend auf dem VARA-Konsensus vom 21. November 2025
Hinweise an die Redaktion
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Telefon +49 211 9136-1500
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Über GEA
GEA ist weltweit einer der größten Systemanbieter für die Nahrungsmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie. Der 1881 gegründete und international tätige Technologiekonzern fokussiert sich dabei auf Maschinen und Anlagen sowie auf anspruchsvolle Prozesstechnik, Komponenten und umfassende Service-Dienstleistungen. So wird beispielsweise jeder zweite Pharmaseparator für essenzielle Gesundheitsprodukte wie Impfstoffe oder neuartige Biopharmazeutika von GEA hergestellt. Im Lebensmittelbereich wird jede vierte Nudelpackung oder jedes dritte Hähnchen-Nugget mit Technologie von GEA verarbeitet. Mit mehr als 18.000 Beschäftigten erwirtschaftete der Konzern im Geschäftsjahr 2024 in über 150 Ländern einen Umsatz von rund 5,4 Mrd. EUR. Weltweit verbessern die Anlagen, Prozesse und Komponenten von GEA die Effizienz und Nachhaltigkeit in der Produktion von Kunden. Sie tragen erheblich dazu bei, den CO2-Ausstoß, den Einsatz von Plastik und Lebensmittelabfall zu reduzieren. Dadurch leistet GEA einen entscheidenden Beitrag auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft, ganz im Sinne des Unternehmensleitbildes: „Engineering for a better world“.
GEA ist im deutschen DAX und im europäischen STOXX® Europe 600 Index notiert und ist darüber hinaus Bestandteil der führenden Nachhaltigkeitsindizes DAX 50 ESG, MSCI Global Sustainability sowie Dow Jones Best-in-Class World und Best-in-Class Europe.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter gea.com.
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gea.com
26.01.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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18 Kommentare
Ein organisches Wachstum von 9,1 Prozent beim Auftragseingang für das Gesamtjahr 2025 ist beachtlich, besonders im Vergleich zu den 4,6 Prozent des Vorjahres. Wie erklären sich die Verantwortlichen diesen deutlichen Anstieg?
Die Veröffentlichung des vollständigen Geschäftsberichts am 9. März 2026 ist ein wichtiger Termin. Ich hoffe, dort werden detailliertere Informationen zu den Ergebnissen und der Strategie präsentiert.
Eine EBITDA-Marge von 13,8 Prozent auf 16,5 Prozent in den letzten vier Jahren ist ein solider Fortschritt. Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um diese Steigerung zu realisieren?
Möglicherweise wurden Kosten optimiert oder margenstärkere Produkte stärker in den Fokus gerückt.
Das organische Umsatzwachstum von 3,7 Prozent liegt am oberen Ende der Guidance. Trotzdem stellt sich die Frage, ob dieses Ergebnis ausreicht, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.
Die Zahlen zeigen, dass GEA in den letzten Jahren eine positive Entwicklung genommen hat. Mich interessiert, wie das Unternehmen die Herausforderungen des digitalen Wandels angeht und welche Rolle Innovationen spielen.
Die durchschnittliche jährliche Steigerung des organischen Auftragseingangs von 5,5 Prozent zwischen 2022 und 2025 klingt stabil. Allerdings liegt das organische Umsatzwachstum mit 6,2 Prozent noch höher – woher kommt diese Differenz?
Ein Umsatzwachstum von 5,5 Milliarden Euro für das Gesamtjahr 2025 spricht für ein starkes Geschäftsjahr. Wird dieses Wachstum durch Investitionen in neue Technologien oder Märkte unterstützt?
GEA betont die kontinuierliche Verbesserung der Margen. Welche konkreten Schritte sind geplant, um diesen Trend im Jahr 2026 fortzusetzen und zu beschleunigen?
Der Auftragseingang im vierten Quartal übertraf die Markterwartungen um 7,0 Prozent. Welche spezifischen Aufträge haben zu dieser Überperformance geführt?
Die angegebene Steuerquote von etwa 28 Prozent ist relevant für die Bewertung des tatsächlichen Gewinns. Wie beeinflussen mögliche Änderungen in der Steuergesetzgebung die zukünftigen Ergebnisse?
Es ist positiv zu sehen, dass GEA die Geschäftsentwicklung im vierten Quartal 2025 fortgesetzt hat. Die prognostizierte Ergebnis je Aktie von 2,60 bis 2,70 Euro für 2025 ist ebenfalls eine Verbesserung gegenüber den 2,30 Euro des Vorjahres.
Es ist interessant, dass der Auftragseingang im vierten Quartal 1.828 Mio. Euro betrug. Könnte dies auf die Vorfreude auf neue Produkte oder Dienstleistungen im Jahr 2026 hindeuten?
Ich frage mich, ob die Steigerung des EBITDA vor Restrukturierungsaufwand auf 907 Mio. Euro auch ohne einmalige Effekte erzielt wurde. Eine detaillierte Aufschlüsselung wäre wünschenswert.
Ich bin gespannt, wie die ‚Mission 30‘ konkret aussieht und ob GEA tatsächlich ein organisches Umsatzwachstum von mindestens 5 Prozent pro Jahr erreichen kann, wie vom CEO Stefan Klebert behauptet.
Die Erwartung von mehr als 5 Prozent organischem Umsatzwachstum für 2026 klingt optimistisch. Welche externen Faktoren könnten dieses Wachstum gefährden?
Konjunkturelle Abschwünge oder veränderte Rohstoffpreise könnten eine Rolle spielen.
Die EBITDA-Marge vor Restrukturierungsaufwand liegt mit 16,5 Prozent über der ursprünglichen Prognose von 16,2 bis 16,4 Prozent. Ist das ein Zeichen für eine nachhaltig verbesserte Effizienz oder eher ein temporärer Effekt?