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- EUR/USD – WKN: 965275 – ISIN: EU0009652759 – Kurs: 1,16120 $ (FOREX)
Intraday Widerstände: 1,1627/1,1630 + 1,1650 + 1,1672/1,1679 + 1,1694
Intraday Unterstützungen: 1,1598 + 1,1588 + 1,1542
Rückblick: Die Bären hielten sich gestern bei EUR/USD nicht lange mit der Unterstützungszone um 1,1630 USD auf. Der Bruch führte zum befürchteten Abverkauf auf 1,1600 USD, wo sich das Währungspaar über mehrere Stunden stabilisierte. Seither läuft eine Erholung.
Charttechnischer Ausblick: Die Zerstörung des Doppelbodens war aus Sicht der Käufer ein Unding. Nun müssen sie hart arbeiten, um einen direkten Sell-off in Richtung 1,1542 USD zu vermeiden. Unterhalb von 1,1630 USD ist alles erst einmal vergebene Liebesmüh. Darüber wäre ein Anstieg in Richtung 1,1650 USD denkbar. Kann dort auch der Trigger der kleinen Umkehrformation im Stundenchart aufgebrochen werden, könnte sich die Erholung in den 1,1670er-USD-Bereich ausdehnen.
Kursverlauf vom 09.10.2025 bis 22.10.2025 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Stunde)
Kursverlauf vom 25.04.2025 bis 22.10.2025 (log. Kerzenchartdarstellung / 1 Kerze = 1 Tag)
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21 Kommentare
Wenn der Anstieg über 1,1630 USD ausbleibt, ist ein Sell-off in Richtung 1,1542 USD wahrscheinlich. Welche Stopp-Loss-Strategien würden Sie in dieser Situation empfehlen?
Ein Stopp-Loss knapp unterhalb von 1,1600 USD könnte sinnvoll sein, um Verluste zu begrenzen, falls die Erholung nicht hält.
Der Bruch der Unterstützungszone bei 1,1630 USD scheint ein wichtiger Wendepunkt gewesen zu sein, wie im Artikel beschrieben; ich frage mich, welche fundamentalen Faktoren diesen Abverkauf zusätzlich verstärkt haben könnten.
Die Vorstellung von mehreren Intraday-Widerständen ist hilfreich. Wie wahrscheinlich ist es, dass der Kurs diese nacheinander durchbricht, oder ist ein Rücksetzer zu erwarten?
Die besagte Stabilisierung bei 1,1600 USD könnte auf eine starke Kaufmauer hindeuten. Gibt es dazu irgendwelche Informationen oder Spekulationen?
Ich beobachte den EUR/USD seit einiger Zeit und finde die Volatilität beeindruckend. Inwieweit werden makroökonomische Ereignisse für die aktuellen Schwankungen verantwortlich gemacht?
Die Unterstützung bei 1,1598 scheint von kurzer Dauer zu sein. Haben die Autoren weitere Unterstützungslinien identifiziert, die tiefer liegen?
Ist der aktuelle Kurs von 1,16120 USD eher ein ’sicherer‘ Einstiegspunkt für Käufer, oder birgt er noch zu hohe Risiken?
Die logaritmische Kerzenchartdarstellung ist ungewöhnlich, aber vermutlich sinnvoll, um die langfristige Entwicklung besser zu visualisieren. Wird diese Darstellung auch für andere Währungspaare verwendet?
Ich finde es interessant, dass sich das Währungspaar nach dem Fall auf 1,1600 USD stabilisiert hat. Bedeutet das, dass dort ein gewisses Kaufineressse vorhanden war, das den weiteren Verfall gestoppt hat?
Die Beschreibung des ‚zerstörten Doppelbodens‘ klingt für Bullen tatsächlich besorgniserregend. Ist das ein häufiges Zeichen für eine anhaltende Abwärtsbewegung, oder gibt es historische Beispiele für Erholungen nach solchen Mustern?
Die Analyse erwähnt die Zerstörung des Doppelbodens. Welche weiteren charttechnischen Muster sollten Trader im Auge behalten, um mögliche Trendwenden zu erkennen?
Die Analyse scheint sehr kurzfristig orientiert zu sein. Gibt es auch eine Einschätzung, wie sich die regulatorischen Änderungen, die erwähnt wurden, langfristig auf den EUR/USD Kurs auswirken könnten?
Gute Frage! Langfristige Auswirkungen von regulatorischen Änderungen sind oft schwer vorherzusagen, aber sie können durchaus die Fundamentaldaten beeinflussen.
Wenn die Käufer unter 1,1630 USD ‚vergebene Liebesmüh‘ betreiben, wie wahrscheinlich ist ein Test der Unterstützung bei 1,1542 USD in naher Zukunft?
Ich bin gespannt, ob der Trigger der kleinen Umkehrformation im Stundenchart bei 1,1650 USD tatsächlich aufgebrochen werden kann. Das wäre ein starkes Signal für eine weitere Erholung.
Die genannten Intraday-Widerstände (1,1627, 1,1650 usw.) wirken sehr präzise. Basieren diese auf technischen Indikatoren oder einer anderen Form der Analyse?
Der Fokus auf den Stundenchart ist nachvollziehbar für kurzfristige Trader, aber wie sieht die langfristige Perspektive für EUR/USD aus? Gibt es übergeordnete Trends, die berücksichtigt werden sollten?
Die Kursentwicklung vom 09.10.2025 bis 22.10.2025 wird als Basis für die Analyse herangezogen – hätte eine längere Betrachtungsperiode das Bild verändert?
Die Erholung seit 1,1600 USD scheint momentan eher schwach zu sein. Denken Sie, dass diese nachhaltig ist oder lediglich eine kurzfristige Gegenbewegung darstellt?
Die Tatsache, dass die stock3 AG eine Offenlegung wegen möglicher Interessenkonflikte vornimmt, ist sehr transparent und schafft Vertrauen. Dennoch bleibt die Frage, wie diese Konflikte die Analyse beeinflussen könnten.