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  • EUR/USD – WKN: 965275 – ISIN: EU0009652759 – Kurs: 1,15332 $ (FOREX)

Widerstände: 1,1545 + 1,1552 + 1,1576 + 1,1592

Unterstützungen: 1,1521 + 1,1498 + 1,1469 + 1,1391

EUR/USD erholte sich gestern planmäßig und zog in der Spitze auf 1,1552 USD und damit etwas über ein kurzfristiges log. 38,2%-Retracement an. Dort stoppte gestern am Abend die Erholung. Heute Nacht scheiterte EUR/USD an diesem Hoch und fällt seitdem wieder zurück. Das Währungspaar befindet sich seit seinem Jahreshoch vom 17. September in einer mehrwöchigen Korrekturphase, die vermutlich ein Pullback an eine große Bodenformation darstellt.

EUR/USD könnte sich seit heute Nacht bereits wieder in einer neuen Verkaufswelle innerhalb der Abwärtsbewegung seit dem Jahreshoch befinden. In diesem Fall wären zunächst Abgaben bis 1,1522 USD und 1,1498 USD, später bis 1,1469 und 1,1391 USD zu erwarten. Sollte EUR/USD aber doch noch über 1,1552 USD ausbrechen, dann wäre eine weitere Erholung in Richtung 1,1592 USD möglich, ohne dass es zu einem Ende der Korrekturbewegung käme.

Offenlegung der Chefredaktion der stock3 AG wegen möglicher Interessenkonflikte

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13 Kommentare

  1. Peter Schäfer am

    Die genannten Unterstützungsniveaus (1,1498, 1,1469, 1,1391 USD) sind sehr präzise. Gibt es historische Daten, die diese Punkte als besonders stabil bestätigen?

  2. Lukas Schneider am

    Ich beobachte EUR/USD schon länger und finde die Analyse der Widerstände und Unterstützungen sehr hilfreich. Die klare Darstellung der Kursniveaus macht es einfacher, eigene Handelsentscheidungen zu treffen.

    • Karl S. Wagner am

      Absolut, eine präzise Identifizierung von Schlüsselkursen ist das A und O beim Devisenhandel. Die hier genannten Werte sind eine gute Grundlage für weitere Recherchen.

  3. Ich bin etwas skeptisch, ob die beschriebene ‚große Bodenformation‘ tatsächlich halten wird; die Korrekturphase vom Jahreshoch am 17. September ist schon recht lang und könnte auch eine Trendumkehr signalisieren.

  4. Die Tatsache, dass EUR/USD bereits in einer möglichen neuen Verkaufswelle sein könnte, ist besorgniserregend. Welche Faktoren sprechen Ihrer Meinung nach am stärksten für dieses Szenario?

  5. Die Erholung bis 1,1552 USD, die im Artikel erwähnt wird, scheint tatsächlich an einem logischen Widerstandspunkt zu liegen – das 38,2%-Retracement ist ein wichtiger technischer Indikator, der oft als Wendepunkt dient.

  6. Die Vorstellung eines Pullbacks innerhalb einer größeren Bodenformation klingt plausibel, aber wie wahrscheinlich ist es, dass EUR/USD tatsächlich bis zu den tieferen Unterstützungen bei 1,1391 USD fällt?

  7. Der Artikel betont, dass ein Ausbruch über 1,1552 USD keine Trendwende bedeuten würde. Das ist ein wichtiger Punkt, der oft übersehen wird – eine kurzfristige Erholung muss nicht das Ende der Korrektur sein.

    • Das stimmt, viele Trader interpretieren solche Ausbrüche fälschlicherweise als Signal für eine Trendumkehr. Die Betonung der Kontinuität der Korrektur ist sehr wertvoll.

  8. Die Kursentwicklung seit dem 17. September wird als mehrwöchige Korrekturphase beschrieben. Wie lange typischerweise solche Phasen dauern, und was sind die üblichen Auslöser für ihr Ende?

  9. Ich finde es gut, dass die stock3 AG mögliche Interessenkonflikte offenlegt. Das schafft Vertrauen in die Analyse, auch wenn die Prognose letztendlich nicht eintreffen sollte.

  10. Mich wundert, dass die Analyse keine Erwähnung von wichtigen Wirtschaftsdaten findet, die den EUR/USD beeinflussen könnten. Gibt es anstehende Veröffentlichungen, die diese Prognose beeinflussen könnten?

  11. Peter Schneider am

    Wenn der Kurs unter 1,1521 USD fällt, wie im Artikel prognostiziert, wäre das ein klares Verkaufssignal, das man ernst nehmen sollte. Haben Sie eine Einschätzung, wie schnell dieser Abwärtstrend eintreten könnte?

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