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  • EUR/USD – WKN: 965275 – ISIN: EU0009652759 – Kurs: 1,17758 $ (FOREX)

Wichtige Termine:

14:30 – US: Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter November m/m

14:30 – US: BIP Q3 (2. Veröffentlichung) q/q

14:30 – US: PCE-Kernrate Oktober m/m


Intraday Widerstände: 1,1804 + 1,1820 + 1,1900

Intraday Unterstützungen: 1,1749 + 1,1738 + 1,1707 + 1,1682


Der Euro konnte sich gestern vom Support bei 1,1700 – 1,1707 USD nach oben hin lösen und über die mehrtägige Abwärtstrendlinie ansteigen. Die Folge war eine Kaufwelle, welche zum Anstieg über die Zwischenhochs der vorherigen Handelstage führte. Damit versuchen die Bullen eine Wiederaufnahme des mehrwöchigen Aufwärtstrends.


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Weiter steigende Notierungen bis 1,1804 und 1,1820 USD könnten jetzt folgen. Darüber hinaus wäre Platz für eine weitere Aufwärtswelle in Richtung 1,1900 – 1,1919 USD.

Konsolidierungen sollten jetzt möglichst auf hohem Niveau ablaufen, Auffangzonen für tiefe Rücksetzer lägen bei 1,1749 und 1,1738 USD. Viel tiefer als 1,1725 USD sollte es aber möglichst nicht mehr gehen, um einen erneuten Test des Supports bei 1,1700 – 1,1707 zu vermeiden.

Erst mit Kursen signifikant unterhalb von 1,17 USD entstehen Verkaufssignale für eine Abwärtskorrektur bis 1,1682 oder 1,1657 USD. Um 14:30 Uhr folgen noch US-Wirtschaftsdaten, die für Bewegung sorgen könnten.


Das übergeordnete Chartbild ist in dieser Analyse beschrieben: EUR/USD – Ermüdungserscheinungen im Big Picture


Offenlegung der Chefredaktion der stock3 AG wegen möglicher Interessenkonflikte

Den vollständigen Artikel hier lesen

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25 Kommentare

  1. Ich bin gespannt, wie stark die US-Daten um 14:30 Uhr den Kurs beeinflussen werden, besonders im Hinblick auf die PCE-Kernrate im Oktober. Eine unerwartet hohe Zahl könnte den Euro zurückwerfen.

  2. Jonas T. Schäfer am

    Ich persönlich würde bei einem Rücksetzer auf 1,1738 USD kaufen, da dies eine starke Unterstützungszone zu sein scheint. Aber ich werde die US-Daten abwarten.

  3. Ich finde es gut, dass die Analyse die möglichen Auswirkungen der US-Daten hervorhebt. Das zeigt, dass die Experten die aktuellen Marktbedingungen ernst nehmen.

  4. Die Unterstützungen bei 1,1749 und 1,1738 USD sind gut zu wissen, falls ich eine Long-Position eröffne. Ich werde diese als Stop-Loss-Level berücksichtigen.

  5. Ich habe den Winterdeal bereits in Betracht gezogen. Die 12 Monate DAX Indizes sind ein attraktives Extra, aber die Qualität der ‚Top-Picks‘ wird entscheidend sein.

  6. Die Möglichkeit, dass Konsolidierungen auf hohem Niveau stattfinden, deutet auf eine gesunde Marktstruktur hin. Das gibt mir etwas Hoffnung.

  7. Ich bin mir nicht sicher, ob ein 20% Rabatt auf das Jahresabo von stock3 Select ausreicht, um mich zu überzeugen. Der Preis muss im Verhältnis zum Nutzen stehen.

  8. Der Winterdeal mit 20% Rabatt und 12 Monaten DAX Indizes klingt interessant. Ich frage mich, ob die stock3 Select-Analyse wirklich einen ‚vollen Einblick‘ in das Experten-Depot bietet, oder ob doch Informationen zurückgehalten werden.

  9. Die Erwähnung des Durchbruchs über die Abwärtstrendlinie ist vielversprechend. Glaubt die Redaktion, dass dies ein nachhaltiger Trendumschwung sein könnte, oder nur eine kurzfristige Reaktion?

  10. Die genannten Widerstände bei 1,1804 und 1,1820 USD erscheinen realistisch, aber 1,1900 USD halte ich für ambitioniert, wenn man die übergeordneten ‚Ermüdungserscheinungen‘ bedenkt, wie im vollständigen Artikel beschrieben.

  11. Die Fokussierung auf die US-Daten ist klug, da diese Marktteilnehmer wahrscheinlich zurückhaltend agieren werden, bis die Zahlen veröffentlicht sind. Abwarten und beobachten ist meine Strategie.

  12. Die Tatsache, dass der Euro die Abwärtstrendlinie überwinden konnte, ist positiv, aber reicht das aus, um einen ‚mehrwöchigen Aufwärtstrend‘ wiederaufzunehmen? Die ‚Ermüdungserscheinungen‘ im Big Picture lassen mich zweifeln.

  13. Anna I. Müller am

    Die Offenlegung der Interessenkonflikte der Chefredaktion ist ein Zeichen von Transparenz, was ich sehr begrüße. Das schafft Vertrauen.

  14. Die genannten Widerstände und Unterstützungen sind nützlich, aber es wäre interessant zu wissen, welche technischen Indikatoren die Experten verwendet haben, um diese zu identifizieren.

  15. Die Betonung, dass Konsolidierungen auf hohem Niveau stattfinden sollten, ist ein wichtiger Punkt. Das deutet auf Stärke seitens der Bullen hin, wenn diese Unterstützungen halten.

  16. Jonas S. Becker am

    Die Erwähnung der WKN 965275 und ISIN EU0009652759 ist hilfreich für alle, die den EUR/USD in ihrem Depot verwalten. Danke für diese Detailinformation.

  17. Lukas P. Müller am

    Wenn der Kurs tatsächlich 1,1900 erreicht, wäre das ein deutliches Signal für weiteres Wachstumspotenzial. Ich bin gespannt, ob die Bullen so stark sind.

  18. Laura Schäfer am

    Wenn der Euro unter 1,17 USD fällt, ist eine Abwärtskorrektur wahrscheinlich, aber wie tief könnte diese gehen? Gibt es weitere Unterstützungsniveaus, die man im Auge behalten sollte?

  19. Ich finde es schade, dass der Artikel nicht näher auf die Gründe für die ‚Ermüdungserscheinungen‘ im Big Picture eingeht. Mehr Kontext wäre hilfreich.

    • Das stimmt, der vollständige Artikel dürfte diesbezüglich mehr Informationen bereithalten. Der Link zum vollständigen Artikel sollte konsultiert werden.

  20. Der Durchbruch über 1,1700 – 1,1707 USD ist ein positives Zeichen, aber wie stabil ist dieser Ausbruch wirklich? Könnte es sich um eine Fehlsignal handeln?

  21. Karl Schneider am

    Ein Rückfall unter 1,17 USD wäre tatsächlich ein Verkaufssignal, aber ist die Schwelle von ’signifikant unterhalb‘ klar definiert? Welche konkrete Kursbewegung würde das auslösen?

  22. Peter Schneider am

    Ich bin etwas besorgt über die mögliche Volatilität nach den US-Daten. Der Auftragseingang langlebiger Güter und der BIP könnten überraschen.

    • Guter Punkt! Die PCE-Kernrate ist oft der entscheidendere Faktor für den Euro, da sie direkter mit der Inflationserwartung der Notenbank zusammenhängt.

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