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  • EUR/USD – WKN: 965275 – ISIN: EU0009652759 – Kurs: 1,15796 $ (FOREX)

Widerstände: 1,1592 + 1,1606 + 1,1625

Unterstützungen: 1,1570 + 1,1553 + 1,1542 + 1,1529

EUR/USD brach gestern Mittag aus einem absteigenden Dreieck nach oben aus. Anschließend gelang sogar ein Anstieg über den Abwärtstrend seit dem Jahreshoch. Aber dieser Ausbruch war nicht von Dauer. EUR/USD fiel nach einem Tageshoch bei 1,1606 USD wieder zurück. Aktuell versucht sich das Währungspaar am Aufwärtstrend seit 05. November und am EMA50 (Stundenbasis) bei 1,1570 USD zu stabilisieren.

Steigt EUR/USD wieder über 1,1592 USD an, dann wäre der Rücksetzer seit dem gestrigen Tageshoch vermutlich beendet. EUR/USD könnte dann zunächst bis 1,1606 und 1,1625 USD ansteigen. Fällt aber EUR/USD unter den EMA50 und anschließend auch noch unter 1,1553 USD ab, dann wäre vermutlich die Erholung seit 05. November beendet. In diesem Fall müsste zunächst mit Abgaben in Richtung 1,1542 USD, 1,1529 USD und sogar 1,1521 USD gerechnet werden.

Offenlegung der Chefredaktion der stock3 AG wegen möglicher Interessenkonflikte

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Über stock3 stock3 ist die zentrale „Homebase“ für anspruchsvolle Trader und Anleger im deutschsprachigen Raum. Die Plattform vereint die Analysestärke des ehemaligen GodmodeTrader mit der Technologie des Trading-Terminals Guidants. Nutzer finden hier professionelle Chartanalysen, Echtzeitkurse und die Möglichkeit, direkt aus der Plattform heraus bei zahlreichen Brokern zu handeln.

15 Kommentare

  1. Der Fokus auf den EMA50 als Stabilisierungsfaktor ist nachvollziehbar. Aber wie zuverlässig ist dieser Indikator in der aktuellen Marktsituation wirklich?

  2. Der aktuelle Kurs von 1,15796 USD liegt sehr nahe am EMA50. Das könnte ein entscheidender Moment für die weitere Entwicklung des Währungspaares sein.

    • Lukas O. Müller am

      Absolut, die Nähe zum EMA50 macht die Situation besonders spannend. Ein Durchbruch in die eine oder andere Richtung ist wahrscheinlich.

  3. Jonas Schäfer am

    Ich finde es gut, dass die stock3 AG mögliche Interessenkonflikte offenlegt. Das schafft Vertrauen und Transparenz, auch wenn es um Währungspaare wie EUR/USD geht.

  4. Ich bin gespannt, ob sich der EUR/USD tatsächlich an dem EMA50 bei 1,1570 USD stabilisieren kann, wie im Artikel beschrieben. Das wäre ein wichtiges Signal für eine Fortsetzung des Aufwärtstrends.

  5. Lukas Hoffmann am

    Die Unterstützungen bei 1,1542 und 1,1529 USD könnten wichtige Kaufgelegenheiten bieten, falls der Kurs weiter fällt. Aber ist das Risiko eines Unterschreitens dieser Werte gegeben?

  6. Der Ausbruch aus dem absteigenden Dreieck um Mittag gestern klingt vielversprechend, aber der anschließende Rückfall unter 1,1606 USD wirft Fragen auf – war das nur eine kurzfristige Reaktion oder deutet es auf eine größere Schwäche hin?

  7. Ein Fall unter 1,1553 USD würde laut Artikel die Erholung seit dem 5. November beenden. Das ist ein signifikanter Wert, den ich im Auge behalten werde, da ich seitdem eine Position halte.

  8. Die Erwähnung des Tageshochs bei 1,1606 USD ist interessant, da dies der Punkt war, an dem die Aufwärtsbewegung gestoppt wurde. Könnte das ein psychologischer Widerstand sein?

  9. Die genannten Widerstände bei 1,1592, 1,1606 und 1,1625 USD erscheinen realistisch, wenn der Aufwärtstrend hält. Aber was passiert, wenn diese durchbrochen werden?

  10. Ich beobachte den EUR/USD seit einiger Zeit und finde, dass der Aufwärtstrend seit dem 5. November recht stabil war. Hoffentlich bestätigt sich das auch weiterhin.

  11. Mich wundert, dass der Ausbruch aus dem Dreieck so schnell wieder zurückverlief. Gibt es möglicherweise externe Faktoren, die hier eine Rolle spielen, die im Artikel nicht erwähnt werden?

  12. Die Analyse des absteigenden Dreiecks und des anschließenden Ausbruchs ist sehr präzise. Allerdings bleibt abzuwarten, ob der Ausbruch nachhaltig ist.

  13. Wenn der EUR/USD unter 1,1553 USD fällt, wären Abgaben bis 1,1521 USD wahrscheinlich. Das ist ein deutlicher Rückgang, der Anleger beunruhigen könnte.

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