Der Euro hat sich am Donnerstag im frühen Handel klar über 1,15 US-Dollar gehalten. Gegenüber dem Vorabend gab er leicht nach und notierte zuletzt bei 1,1550 Dollar.

Die Märkte werden derzeit von Entwicklungen im Nahen Osten geprägt: Hoffnungen auf eine Einigung zwischen den USA und dem Iran und eine bald wieder sichere Passage durch die Straße von Hormus beeinflussen die Risikostimmung. Die für den Öltransport zentrale Meerenge könnte nach Berichten über eine neue Schifffahrtsroute bald entlastet werden. Konjunkturdaten rücken in den Hintergrund; nach starken deutschen Auftragseingängen und soliden Einzelhandelsumsätzen im Euroraum stehen in den USA Produktivität, Lohnstückkosten und die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe an.

Dieser Beitrag ist unter Einsatz Künstlicher Intelligenz entstanden.

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