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Der Euro hat am Dienstag einen Teil seiner Vortagsgewinne abgegeben. Im frühen Handel kostete die Gemeinschaftswährung 1,1576 US-Dollar und damit etwas weniger als am Vorabend; zum Wochenstart lag der Referenzkurs noch bei 1,1607 Dollar. Rückenwind hatte zu Wochenbeginn die Einigung auf ein Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran zur Beendigung des Krieges gegeben; die Unterzeichnung ist für Freitag in der Schweiz geplant.

Im Fokus stehen zudem die Ergebnisse der ZEW-Umfrage. Die positiven Signale im Nahost-Konflikt und sinkende Energiepreise dürften sich darin wohl noch nicht nachhaltig niederschlagen. Eine leichte Verbesserung der Konjunkturerwartungen in Deutschland erscheint möglich, doch die Lagebeurteilung bleibt voraussichtlich schwach – für konjunkturelle Euphorie besteht kein Anlass.

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