Der Euro hat am Donnerstag leicht nachgegeben. Nach den erwartungsgemäß ausgefallenen US-Inflationsdaten blieb die Gemeinschaftswährung in einer engen Spanne und wurde am Morgen bei 1,1517 US-Dollar gehandelt; zuletzt hatte die EZB den Referenzkurs auf 1,1545 Dollar festgesetzt.

Die Marktreaktion auf die US-Daten fiel verhalten aus, und die Erwartungen an eine Zinserhöhung der Federal Reserve im September nahmen weiter ab.

Im Tagesverlauf richtet sich der Blick auf weitere Impulse aus den USA: Auf dem Programm stehen Kennzahlen zu den Erzeugerpreisen sowie wöchentliche Arbeitsmarktdaten, nachdem der Juli-Bericht zuletzt enttäuscht hatte.

Der japanische Yen legte derweil gegenüber wichtigen Währungen zu. In Tokio wird eine baldige Zinserhöhung der Bank of Japan unterstützt; ein Schritt könnte im September oder Oktober erfolgen. Frühere Stützungskäufe am Devisenmarkt gemeinsam mit den USA hatten dem Yen nur vorübergehend Auftrieb gegeben.

Dieser Beitrag ist unter Einsatz Künstlicher Intelligenz entstanden.

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