Der Euro hat am Mittwoch vor US-Inflationsdaten leicht nachgegeben. Am Morgen notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,1533 US-Dollar und damit etwas unter dem Vorabend. Den Referenzkurs hatte die Europäische Zentralbank am Dienstag auf 1,1540 Dollar festgesetzt.

Bis zur Veröffentlichung der US-Preisdaten am Nachmittag werden am Devisenmarkt kaum Impulse erwartet. Die zweite Schätzung zur Teuerung in Deutschland bewegte die Kurse nicht; die im Juli gemessene Inflationsrate von 2,8 Prozent wurde bestätigt.

Aus den USA wird für Juli eine leichte Abschwächung der Inflation auf 3,4 Prozent erwartet. Zwar sind die Benzinpreise zuletzt deutlich gestiegen, allerdings nicht in der ersten Julihälfte, die in die Berechnung einfließt. Höhere Energiepreise könnten die Teuerung in den kommenden Monaten wieder erhöhen und damit eine weitere Zinserhöhung der US-Notenbank im Jahresverlauf möglich machen.

Dieser Beitrag ist unter Einsatz Künstlicher Intelligenz entstanden.

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