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Der Euro hat am Montagmorgen leicht nachgegeben und wurde bei 1,1760 US-Dollar gehandelt, etwas unter dem Niveau vom Freitagabend. Der EZB-Referenzkurs lag zuletzt bei 1,1761 Dollar.

Anhaltende Kriegsängste und zuletzt deutlich steigende Ölpreise dämpfen die Risikobereitschaft und belasten die Gemeinschaftswährung. Die höheren Energiepreise treiben die Inflationserwartungen und nähren Spekulationen über steigende Zinsen.

Der Vizepräsident der EZB, Luis de Guindos, bremste jedoch die Erwartungen an baldige Zinserhöhungen. Die Inflationsrisiken seien derzeit geringer als vor vier Jahren nach dem Energiepreisschock; die Notenbank solle bei künftigen Entscheidungen nicht überreagieren.

Von Konjunkturseite werden im Tagesverlauf kaum Impulse erwartet; wichtige Daten stehen nicht auf dem Programm.

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