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Der Euro hat nach den leichten Vortagsverlusten wieder etwas zugelegt. Am Mittwochvormittag notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,1791 US-Dollar. Die Bewegungen bleiben insgesamt überschaubar; der EZB-Referenzkurs lag zuletzt bei 1,1777 Dollar.

Trotz des Anstiegs bleibt der Euro in der Defensive. Die Verunsicherung durch die US-Zollpolitik und den anhaltenden Iran-Konflikt ist weiterhin hoch, auch wenn diplomatische Lösungen möglich erscheinen.

Die Rede zur Lage der Nation des US-Präsidenten konzentrierte sich auf innenpolitische Themen und brachte kaum neue Impulse für die Finanzmärkte.

Konjunkturdaten aus Deutschland stützten die Stimmung: Im vierten Quartal 2025 legte das Bruttoinlandsprodukt zum Vorquartal um 0,3 Prozent zu. Damit startet die Wirtschaft mit Rückenwind ins Jahr 2026, zugleich fielen die Löcher im Staatshaushalt größer aus als zunächst angenommen.

Im weiteren Verlauf werden Daten zur Entwicklung der Verbraucherpreise in der Eurozone für Januar veröffentlicht. Es handelt sich um eine zweite Schätzung; größere Überraschungen gelten als unwahrscheinlich.

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