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Der Euro hat am Donnerstag nach den Vortagesgewinnen leicht nachgegeben. Am Morgen notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,1617 US-Dollar und damit etwas tiefer als am Vorabend.

Zur Wochenmitte hatte der Euro von Hoffnungen auf eine Entspannung im Iran-Konflikt und einer freundlichen Marktstimmung profitiert. Im weiteren Verlauf rücken neben geopolitischen Entwicklungen vor allem Konjunkturdaten wie die Einkaufsmanagerindizes in der Eurozone in den Fokus. Der Konflikt im Nahen Osten gilt weiterhin als wichtiger Faktor für die Stimmungsindikatoren; eine nachhaltige Verbesserung wird erst bei spürbarer Entspannung an den Energiemärkten erwartet.

Auch beim japanischen Yen zeigte sich am Morgen wenig Bewegung. Japans Exporte stiegen im April dank starker Nachfrage aus China und Europa um 14,8 Prozent zum Vorjahr, nach revidierten 11,5 Prozent im März.

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