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Der Euro zeigte sich am Donnerstagmorgen kaum verändert und stoppte vorerst die Verluste der Vortage. Er wurde bei 1,1351 US-Dollar gehandelt; der EZB-Referenzkurs lag zuletzt bei 1,1340 Dollar.
Zuvor war die Gemeinschaftswährung zur Wochenmitte bis auf 1,1325 Dollar gefallen – den niedrigsten Stand seit über einem Jahr. Sinkende Ölpreise dämpfen den Inflationsdruck; laut Metzler-Experten könnten dadurch Erwartungen an baldige Fed-Zinserhöhungen wanken.
Die Aussicht auf höhere US-Zinsen hatte den Dollar zuletzt gestützt, zumal Fed-Chef Kevin Warsh nach seiner ersten Sitzung die Bedeutung der Preisstabilität betonte. Neue Impulse werden am Nachmittag von US-Konjunkturdaten erwartet, insbesondere von Preisdaten zu den Konsumausgaben.
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5 Kommentare
This is very helpful information. Appreciate the detailed analysis.
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