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Der Euro hat am Mittwoch seine Erholung fortgesetzt und ist über 1,16 US-Dollar gestiegen. Am Vormittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1606 Dollar, nachdem sie am Morgen noch fast einen halben Cent tiefer notiert hatte. Bereits am Dienstag hatte der Euro nach vorherigen Verlusten deutlich zugelegt.

Ausschlaggebend sind Hoffnungen auf ein baldiges Ende des Iran-Kriegs. US-Präsident Donald Trump stellte ein Auslaufen der Angriffe in zwei bis drei Wochen in Aussicht. Die Aussagen drückten die Ölpreise, wovon die Eurozone als starker Ölimporteur profitiert; der günstigere Ölpreis stützt die Währung.

Für die weitere Entwicklung bleibt die Lage in der Straße von Hormus entscheidend. Trump erklärte, die USA wollten die Schifffahrtsfrage nicht selbst lösen; zugleich halten die Gefechte im Nahen Osten an.

Zusätzlich hilft dem Euro die Entwicklung an den Anleihemärkten: Der US-Renditevorteil ist zuletzt geschrumpft. Am Nachmittag könnten US-Konjunkturdaten, darunter der ISM-Index für die Industrie, für neue Impulse sorgen.

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