Der Euro hat am Dienstag nachgegeben: Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1572 US-Dollar nach 1,1578 Dollar am späten Montag. Zuvor hatte die EZB den Referenzkurs auf 1,1593 Dollar festgesetzt. Damit pausiert die jüngste Aufwärtsbewegung; die Marke von 1,16 Dollar wurde nach dem Vortageshoch bei 1,1614 Dollar wieder unterschritten.

Unterstützung erhielt der Euro zuletzt durch unterschiedliche Zinserwartungen. Aus technischer Sicht sehen Ökonomen der Landesbank Helaba die 100-Tagelinie bei 1,1569 Dollar als erste Unterstützung; die Indikatoren bleiben freundlich.

Politische Risiken rücken erneut in den Fokus: Nach einem gemeldeten Angriff auf ein Schiff in der Straße von Hormus stiegen die Ölpreise. Auf der Agenda stehen zudem die ZEW-Umfrage am Vormittag und neue Daten zur US-Industrieproduktion am Nachmittag.

Dieser Beitrag ist unter Einsatz Künstlicher Intelligenz entstanden.

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