Der außergewöhnlich erfolgreiche Hedgefondsmanager David Tepper zieht Konsequenzen aus seiner China-Wette – und setzt Milliarden neu ein. Seine Rechnung geht meistens auf.
Forbes nennt ihn den „möglicherweise besten Hedgefondsmanager seiner Generation“. Ganz unbegründet ist diese Einschätzung nicht. David Tepper gründete Appaloosa Management
1993 und hat seitdem einen Track Record aufgebaut, der selbst unter Hedgefonds-Legenden herausragt. Je nach Berechnung werden für Appaloosa seit der Gründung annualisierte Renditen von mehr als 25
Prozent beziehungsweise rund 28 Prozent brutto genannt.
Einzelne Jahre waren spektakulär. 2003 erzielte Appaloosa rund 150 Prozent Rendite. Noch berühmter wurde Tepper nach der Finanzkrise, als er massiv auf die Erholung angeschlagener Banken setzte. In
den fünf Jahren nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers kam sein Hauptfonds auf eine annualisierte Nettorendite von fast 40 Prozent. Und auch mehr als drei Jahrzehnte nach der Gründung scheint
Tepper nichts von seinem Gespür verloren zu haben: Im ersten Halbjahr 2026 legte Appaloosa um rund 32 Prozent zu, zeigen Bloomberg-Daten.
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
wallstreetONLINE Redaktion
Mehr anzeigen
Mehr anzeigen
Den vollständigen Artikel hier lesen

