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Der Euro hat am Montag nachgegeben. Wegen des Kriegs im Nahen Osten flüchteten Anleger verstärkt in den US-Dollar als Krisenwährung, was die Gemeinschaftswährung belastete. Am Morgen lag der Euro bei 1,1561 US-Dollar und damit mehr als einen halben Cent unter dem Freitagsniveau.

Ein rasches Ende des Konflikts ist nicht absehbar; Lieferketten für Energierohstoffe aus dem Persischen Golf bleiben gestört. Jüngste Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, der vom Iran eine bedingungslose Kapitulation verlangte, sowie die Ernennung des Hardliners Modschtaba Chamenei zum neuen iranischen Führer erhöhen die Risiken eines längeren Andauerns.

Zusätzlich belasteten schwache deutsche Konjunkturdaten den Euro. Zu Jahresbeginn fielen Auftragseingang und Industrieproduktion enttäuschend aus: Im Januar sank der Auftragseingang saison- und kalenderbereinigt um 11,1 Prozent. Die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe ging im Monatsvergleich um 0,5 Prozent zurück, entgegen vorherigen Erwartungen eines Anstiegs um 1,0 Prozent.

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