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Der Euro hat zum Wochenauftakt leicht nachgegeben. Am Montagmorgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1622 US-Dollar und blieb damit klar unter 1,17; der Referenzkurs lag zuletzt bei 1,1628 Dollar.

Treiber sind anhaltende Zinssorgen in den USA angesichts kriegsbedingt hoher Inflation sowie fehlender Entspannung in der Straße von Hormus und an den Energiemärkten. Zum Start in die Woche zogen die Ölpreise weiter an, nachdem sich der Ton zwischen den USA und dem Iran verschärft hatte; US-Präsident Donald Trump drohte mit einer Wiederaufnahme militärischer Aktionen, Israel bereitet sich auf mögliche gemeinsame Angriffe vor.

Marktbeobachter sehen Raum für weitere Euro-Verluste. Wichtige Unterstützungen liegen bei 1,1578 und 1,1505 Dollar; darunter droht ein Test des Jahrestiefs bei 1,1411. Datenseitig bleibt es zunächst ruhig, was aber nicht für das Marktgeschehen gelten muss.

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