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Der Euro hat am Donnerstag im frühen Handel nachgegeben. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1601 US-Dollar nach rund 1,1630 Dollar am Vorabend. Anhaltende Spannungen im Nahen Osten belasten die Finanzmärkte und drücken auf den Euro. Berichte über erneute nächtliche Angriffe nähren die Unsicherheit, Hoffnungen auf eine rasche Entspannung haben sich bisher nicht erfüllt. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs am Mittwochnachmittag auf 1,1637 Dollar fest.

Abseits geopolitischer Risiken richtet sich der Blick auf Konjunkturdaten. Vor allem US-Indikatoren könnten am Nachmittag Impulse liefern, darunter die erste BIP-Revision sowie Zahlen zu den Auftragseingängen langlebiger Güter. Außerdem werden neue Daten zu Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe sowie zu Konsumausgaben und -einkommen erwartet, die die Erwartungen an die Geldpolitik und den Dollar beeinflussen könnten. Entsprechend dürfte die Volatilität erhöht bleiben.

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