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Der Euro ist am Montag kaum verändert in die Woche gestartet und wurde am Vormittag bei 1,1732 US-Dollar gehandelt, nahe dem Niveau vom Freitag. Der Referenzkurs lag zuletzt bei 1,1712.

Die Woche steht im Zeichen mehrerer Zinsentscheide: Am Dienstag tagt die Bank of Japan, am Mittwoch folgen die US-Notenbank und die Bank of Canada, am Donnerstag die Europäische Zentralbank und die Bank of England.

Für die US-Notenbank wird überwiegend ein unverändertes Zinsniveau erwartet. Zinssenkungen gelten angesichts gestiegener Inflation und einer widerstandsfähigen US-Konjunktur vorerst als unwahrscheinlich.

Bei der EZB wächst wegen der verfehlten Inflationsziele der Handlungsdruck. Zwar wird Bereitschaft signalisiert, viele Ratsmitglieder wollen jedoch weitere Daten abwarten.

Konjunkturdaten aus Deutschland bewegten den Euro kaum: Das Konsumklima trübte sich angesichts des Kriegs im Iran und seiner Folgen für die Haushalte erneut ein; die Einkommenserwartungen fielen auf den niedrigsten Stand seit Februar 2023.

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