Der Euro ist am Donnerstag auf 1,1688 US-Dollar gestiegen und erreichte damit den höchsten Stand seit Mai. Er profitierte von der Schwäche des US-Dollar und baute die Vortagesgewinne leicht aus, nachdem das US-Finanzministerium Rückkäufe langlaufender Anleihen ausweitete.

An den Fundamentaldaten ändert die Ausweitung zwar wenig, sie gilt jedoch als Signal, was die kräftigen Marktreaktionen erklärt. Am Donnerstag zeigten sich Staatsanleihen und Devisen jedoch bereits wieder in vergleichsweise engen Handelsspannen.

Im Tagesverlauf werden zunächst nur geringe Impulse erwartet, da in der Eurozone keine wichtigen Konjunkturdaten anstehen. Mehr Bewegung könnte am Nachmittag mit US-Zahlen kommen, darunter den wöchentlichen Arbeitsmarktdaten.

Dieser Beitrag ist unter Einsatz Künstlicher Intelligenz entstanden.

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