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Der Euro ist mit leichten Verlusten in die Woche gestartet. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,1403 US-Dollar und blieb damit in der engen Spanne seit Ende Juni.

Auslöser sind anhaltende Spannungen am Persischen Golf mit US-Angriffen auf den Iran und Gegenfeuer in der Region. Trotz der Erklärung eines Angriffsstopps wurden erneut Raketen gemeldet. Die Eskalation treibt die Ölpreise nach oben und schürt Inflationssorgen. Im Mittelpunkt steht die Straße von Hormus, eine Schlüsselroute für den weltweiten Energiehandel.

Teils widersprüchliche Angaben zur Lage dort verstärken die Unsicherheit; viele Reedereien dürften Zurückhaltung üben.

Zum Wochenauftakt sind kaum wichtige Konjunkturdaten terminiert. Die Aufmerksamkeit richtet sich auf US-Inflationszahlen am Dienstag. Bleibt eine spürbare Entspannung aus, könnten Erwartungen weiterer Fed-Zinserhöhungen bestehen, zumal Energiepreise wieder anziehen.

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