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Der Euro hat am Montag wieder zugelegt und kostete im frühen europäischen Handel 1,1404 US-Dollar. Zuvor war die Gemeinschaftswährung zeitweise unter 1,14 Dollar gefallen.

Eine Entspannung am Ölmarkt dämpfte die Nachfrage nach dem Dollar als wichtigste Handelswährung für Rohöl. Nach einer Angriffspause der USA gegen den Iran am Wochenende gaben die Preise zu Wochenbeginn nach: Brent fiel zwischenzeitlich unter 90 Dollar, auch WTI wurde deutlich billiger.

Die Unterbrechung der bis zuletzt anhaltenden nächtlichen US-Angriffe nährte Hoffnungen auf Deeskalation des seit Ende Februar andauernden Konflikts. Zuvor hatten die USA 13 Nächte in Folge Angriffe gemeldet. Auch der Iran deutete an, Attacken vorerst auszusetzen und sprach von Vergeltung für frühere US-Schläge.

Zum Wochenauftakt rücken als Konjunkturindikatoren das Ifo-Geschäftsklima in Deutschland, die Entwicklung der M3-Geldmenge im Euroraum sowie am Nachmittag die US-Auftragseingänge langlebiger Güter in den Fokus.

Der Euro-Referenzkurs lag zuletzt bei 1,1377 Dollar, nach 1,1392 Dollar am Vortag.

Dieser Beitrag ist unter Einsatz Künstlicher Intelligenz entstanden.

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