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Der Eurokurs ist am Dienstag erneut gestiegen und wurde am Morgen bei 1,1661 US-Dollar gehandelt, etwas höher als am Vorabend. Seit vier Handelstagen verzeichnet der Euro Kursgewinne, die jedoch in engen Grenzen bleiben.

Der Euro profitierte von einer Schwäche des US-Dollars, der im Handel mit anderen wichtigen Währungen unter Druck stand. Es wird erwartet, dass die US-Notenbank Fed am Mittwoch eine Zinssenkung beschließen wird. Bis Jahresende wird eine weitere Lockerung der Geldpolitik in den USA erwartet, was den Dollar belastet. Bei der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag wird hingegen keine Änderung der Leitzinsen erwartet.

Bis zur Veröffentlichung der US-Zinsentscheidung werden am Devisenmarkt keine größeren Kursbewegungen erwartet. „Im Vorfeld der morgigen Fed-Entscheidung werden die wenigen anstehenden Konjunkturdaten kaum mehr für größere Bewegungen bei den Zinserwartungen sorgen“, heißt es in einem Marktkommentar der Landesbank Hessen-Thüringen.

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18 Kommentare

  1. Die vier aufeinanderfolgenden Tage mit Euro-Gewinnen sind ermutigend, aber 1,1661 ist immer noch weit von den Höchstständen entfernt, die wir vor einigen Jahren gesehen haben.

  2. Es wäre interessant zu wissen, welche spezifischen ‚anderen wichtigen Währungen‘ den Dollar im Moment belasten, neben dem Euro.

  3. Wenn die Fed tatsächlich senkt und bis zum Jahresende weitere Lockerungen folgen, wie stark wird der Dollar dann wirklich unter Druck geraten – und ist ein signifikanter Sprung über 1,20 möglich?

  4. Die Landesbank Hessen-Thüringen scheint recht zu haben; vor der Fed-Entscheidung ist mit geringer Volatilität zu rechnen, das ist ein kluger Hinweis für Trader.

  5. Emma N. Fischer am

    Die Aussage, dass der Euro bei 1,1661 US-Dollar gehandelt wird, deutet auf eine moderate, aber beständige Erholung hin – interessant zu sehen, ob diese Tendenz anhält.

  6. Angesichts der bevorstehenden Zinsentscheidungen sowohl der Fed als auch der EZB, ist es verständlich, dass der Markt im Moment abwartet. Diese Unsicherheit könnte die Volatilität kurzfristig dämpfen.

  7. Die Erwartungshaltung gegenüber der Fed ist so groß, dass selbst unerwartete Konjunkturdaten wahrscheinlich nur einen geringen Einfluss auf die Entscheidung haben werden. Das ist eine bemerkenswerte Situation.

    • Lukas Schneider am

      Das stimmt, die Märkte haben sich bereits weitgehend auf eine Zinssenkung eingestellt. Die Frage ist, wie die Kommunikation der Fed danach aussehen wird.

  8. Ich beobachte den Kurs genau, da meine Sparanlagen in Euro gehalten werden. Eine weitere Aufwertung würde sich positiv auswirken, aber die Stabilität ist mir wichtiger.

  9. Die Kombination aus erwarteter Fed-Senkung und stabiler EZB-Politik ist ein klarer Treiber für den Euro. Hätte man so vorhersehen können.

  10. Die Tatsache, dass die EZB keine Zinsänderung erwartet, im Gegensatz zur erwarteten Senkung in den USA, könnte den Euro weiter stützen. Aber wie nachhaltig ist dieser Effekt?

  11. Ich bin etwas skeptisch, ob die Erwartung einer weiteren Zinssenkung in den USA bis Jahresende wirklich so sicher ist, angesichts der gemischten Wirtschaftsdaten.

  12. Ein Aufwärtstrend in engen Grenzen klingt nach einer guten Gelegenheit für kurzfristige Trades, aber das Risiko ist natürlich ebenfalls begrenzt.

  13. Verstehe ich richtig, dass die gesamte Bewegung bis zur US-Zinsentscheidung eher eine ‚Vorboten‘-Bewegung ist als eine fundamentale Veränderung?

  14. Ich frage mich, ob die Schwäche des Dollars tatsächlich der Hauptgrund für den Aufwärtstrend des Euro ist, oder ob auch andere Faktoren eine Rolle spielen, wie zum Beispiel die allgemeine Risikobereitschaft der Anleger.

  15. Die Erwähnung der 1,1661 US-Dollar ist präzise, aber ich würde gerne wissen, wie sich dieser Kurs im Vergleich zum Durchschnitt der letzten Woche darstellt.

  16. Die Analyse der Landesbank deutet auf eine rationale Marktreaktion hin, aber menschliches Verhalten kann immer für Überraschungen sorgen.

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