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Der Kurs des Euro ist am Freitag etwas gesunken. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung zu 1,1928 US-Dollar gehandelt, etwas niedriger als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs auf 1,1968 Dollar festgesetzt. Am Dienstag hatte der Euro bei 1,2081 Dollar den höchsten Stand seit 2021 erreicht.

Geopolitische Themen bleiben mit der Angst vor einem möglichen Militärschlag der USA gegen den Iran präsent. Die Risikoaversion könne daher jederzeit weiter zunehmen. US-Außenminister Marco Rubio hatte den Iran am Vortag vor möglichen Angriffen auf amerikanische Stützpunkte gewarnt.

Zum Ende der Woche stehen zahlreiche Konjunkturdaten zur Veröffentlichung an. Im Fokus stehen die Verbraucherpreise aus Deutschland. Im Januar dürfte es zu einem leichten Anstieg der Inflation gekommen sein, was auch auf Sonderfaktoren wie die Erhöhung des CO2-Preises zurückzuführen sei. Die Jahresteuerungsrate könnte leicht über dem EZB-Ziel von zwei Prozent liegen. Dies berge aber keine geldpolitischen Implikationen. Die jüngste Eurostärke dürfte die Inflation künftig tendenziell dämpfen.

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