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Der Eurokurs ist am Freitag vor der Veröffentlichung wichtiger US-Konjunkturdaten gesunken. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1854 US-Dollar gehandelt, etwas tiefer als am Vortag.

Die Anleger warten auf die Daten zu den Verbraucherpreisen aus den USA, von denen sie sich Hinweise auf die weitere Zinsentwicklung erhoffen. Zuletzt hatten US-Konjunkturdaten größere Schwankungen bei den Zinserwartungen ausgelöst. Ein starker Arbeitsmarktbericht hatte die Spekulation auf eine schnelle Zinssenkung durch die Notenbank Fed gedämpft, während enttäuschende Daten aus dem Einzelhandel die Spekulationen angeheizt hatten.

Die US-Inflationsdaten stehen am Nachmittag auf dem Programm. Es wird erwartet, dass sich die Teuerung im Januar auf 2,5 Prozent abgeschwächt hat, von zuvor 2,7 Prozent. Damit dürfte die Inflation weiter über dem Ziel der US-Notenbank Fed bleiben, die zwei Prozent anpeilt.

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