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Der Eurokurs setzte am Mittwoch seinen Anstieg fort, beflügelt durch Spekulationen auf eine erneute Zinssenkung in den USA. Am Morgen erreichte die Gemeinschaftswährung 1,1640 US-Dollar, nachdem sie seit dem Tief am Vortag um etwa einen Cent gestiegen war.

Der Euro profitierte von einer allgemeinen Schwäche des Dollars, der im Handel mit anderen wichtigen Währungen unter Druck stand. Auslöser waren Aussagen von US-Notenbankpräsident Jerome Powell zum Arbeitsmarkt, die als Hinweis auf eine weitere Zinssenkung interpretiert wurden.

Powell erklärte, dass sich die Lohnzuwächse im August stark verlangsamt hätten, was teilweise auf einen geringeren Beschäftigungsanstieg zurückzuführen sei. Er beschrieb den Arbeitsmarkt als weniger dynamisch und schwächer, was die Abwärtsrisiken für die Beschäftigung erhöht habe.

Die US-Notenbank hatte zuletzt Mitte September den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte gesenkt. In ihren Prognosen deuteten die Notenbanker aufgrund der Arbeitsmarktlage zwei weitere Zinssenkungen in diesem Jahr an. Die nächste Zinsentscheidung wird Ende Oktober erwartet.

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