Der Euro ist am Montag kaum verändert in die neue Handelswoche gestartet. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1554 US-Dollar gehandelt, etwa auf dem Niveau des späten Freitagshandels. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs zuletzt am Freitagnachmittag auf 1,1535 Dollar festgesetzt.

Damit hält der Euro den Großteil der Freitagsgewinne nach einem überraschend schwachen US-Arbeitsmarktbericht. Ein Rückgang der Beschäftigtenzahl setzte den Dollar unter Druck, wodurch der Euro zulegte.

Trotz der schwachen Daten wurden die Zinserwartungen in den USA nur moderat angepasst. Am Markt wird weiterhin mit einer Zinserhöhung der US-Notenbank bis zum Jahresende gerechnet, entsprechend fielen die Dollar-Verluste begrenzt aus.

Dieser Beitrag ist unter Einsatz Künstlicher Intelligenz entstanden.

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