Der EuroStoxx 50 schloss am 21. August bei 6.462,22 Punkten und lag damit 1,18 Prozent unter dem Schlusskurs vom 14. August, der 6.539,59 Punkte betragen hatte. Das 52-Wochen-Hoch liegt bei 6.577,20 Punkten, das 52-Wochen-Tief bei 5.290,46 Punkten.
Der österreichische ATX verzeichnete auf Wochensicht einen Rückgang von 1,51 Prozent. Der ATX schloss am 21. August bei 6.631,80 Punkten, nach 6.733,16 Punkten am 14. August. Das 52-Wochen-Hoch des ATX liegt bei 6.780,42 Punkten, das 52-Wochen-Tief bei 4.543,08 Punkten.
Eine Gegenbewegung zeigte der Schweizer Leitindex SMI: Der SMI legte auf Wochensicht um 0,46 Prozent zu und schloss am 21. August bei 14.456,98 Punkten, gegenüber 14.390,67 Punkten am 14. August. Das 52-Wochen-Hoch liegt bei 14.669,51 Punkten, das 52-Wochen-Tief bei 11.867,89 Punkten.
Im Berichtszeitraum veröffentlichte das Statistische Bundesamt mehrere Datensätze zur deutschen Wirtschaft. Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im Juli 2026 um 3,0 Prozent über dem Niveau des Juli 2025 und gegenüber dem Vormonat Juni 2026 stiegen sie ebenfalls. Die deutschen Exporte beliefen sich im ersten Halbjahr 2026 auf 817,8 Milliarden Euro, ein Plus von 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der reale Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe stieg im Juni 2026 gegenüber Mai 2026 saison- und kalenderbereinigt um 0,8 Prozent. Der Gastgewerbeumsatz hingegen lag im Juni 2026 kalender- und saisonbereinigt real 1,2 Prozent unter dem Vormonatsniveau. Die Europäische Zentralbank veröffentlichte zudem Ergebnisse ihrer Verbrauchererwartungsumfrage für Juli 2026; die Deutsche Bundesbank berichtet dazu, dass der Median der wahrgenommenen Inflation der vergangenen zwölf Monate sich leicht verringerte, ebenso der Median der Inflationserwartungen für die kommende Zeit.
Warum der EuroStoxx 50 und der ATX auf Wochensicht nachgaben, während der SMI zulegte, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
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