Der Vorstoß von Apple, unter dem Label „Apple Creator Studio“ ab Ende Januar ein umfassendes Software-Paket für monatlich 12,99 EUR anzubieten, hat gestern die Adobe-Aktie unter Druck gesetzt, aber nicht nur diese. Das Bündel, welches das Videoschnitt-Programm Final Cut Pro, die Audio-Workstation Logic Pro und vor allem die Bildbearbeitungs-Software Pixelmator Pro enthält, setzt einen sehr attraktiven Preispunkt.
Im direkten Vergleich der Preisgestaltung wird die Problematik deutlich: Ein professioneller Zugang zu Figma kostet Nutzer in der Regel ähnlich viel wie Apples gesamtes neues Paket, das jedoch drei vollwertige Produktionswerkzeuge abdeckt. Mit der jährlichen Option von 129 EUR unterbietet Apple die Einzel-Abonnements vieler spezialisierter SaaS-Anbieter massiv.
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