Am Handelstag des 31. März 2026 verzeichneten Gold und Silber gleichzeitig Kursbewegungen, die in der jeweiligen Historie beider Instrumente seit dem 3. Januar 2005 zu den seltensten zählen. Gold schloss bei 4.696,84 und damit 4,10 Prozent über dem Vortagesniveau. Silber schloss bei 74,90 und legte um 7,10 Prozent zu.

Für Gold liegt die typische Tagesveränderung seit Beginn der erfassten Historie bei 0,51 Prozent. Eine Bewegung zählt laut dieser Historie erst ab 3,58 Prozent zum obersten Prozent aller Handelstage des Instruments. Mit 4,10 Prozent lag der Tag damit über dieser Schwelle.

Für Silber liegt die typische Tagesveränderung im selben Zeitraum bei 0,77 Prozent. Die Schwelle zum obersten Prozent aller Handelstage liegt bei 6,56 Prozent. Mit 7,10 Prozent überschritt Silber diesen Wert ebenfalls.

Beide Instrumente lagen damit am selben Handelstag oberhalb der jeweiligen 99-Prozent-Schwelle ihrer eigenen Historie. Diese Gleichzeitigkeit ist in den vorliegenden Daten festgehalten, eine Verbindung zwischen den beiden Bewegungen wird darin nicht benannt.

Die genannten Werte beziehen sich ausschließlich auf den Handelstag des 31. März 2026 sowie auf die jeweilige Kurshistorie der beiden Instrumente seit dem 3. Januar 2005.

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