Am Handelstag vom 28. Januar 2026 schlossen sowohl Gold als auch der Uran-ETF URA auf ihrem jeweiligen Allzeithoch. Gold beendete den Tag bei 5.513,20, der Uran-ETF bei 61,81. Beide Marken sind die höchsten Schlussstände seit Beginn der jeweiligen Kurshistorie.

Der Goldpreis legte am selben Tag 6,59 Prozent zu. Seit dem 3. Januar 2005 liegt die typische Tagesveränderung des Goldpreises bei 0,51 Prozent. Bewegungen ab 3,58 Prozent zählen zu den obersten ein Prozent aller Handelstage seit Beginn dieser Zeitreihe. Der Sprung vom 28. Januar fällt damit in dieses oberste Segment der Kurshistorie.

Der Uran-ETF URA verzeichnete am selben Tag ein Plus von 6,85 Prozent. Seit dem 5. November 2010 beträgt die typische Tagesveränderung des Fonds 1,22 Prozent, das oberste Prozent aller Handelstage beginnt bei einer Bewegung ab 7,52 Prozent. Der Anstieg bleibt damit knapp unterhalb dieser Schwelle, liegt jedoch deutlich über der historischen Norm des Fonds.

Beide Instrumente erreichten ihre neuen Höchstmarken am selben Handelstag. Gold wird traditionell als Absicherungsinstrument in Portfolios gehalten, der URA-ETF bündelt Aktien von Unternehmen aus der Uran- und Kernenergie-Wertschöpfungskette.

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