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7,1 Billionen US-Dollar an Optionen laufen aus – so viel wie nie zuvor. Anleger blicken nervös auf den Quadruple Witching Day. Diese Marken könnten jetzt über Turbulenzen oder Entspannung entscheiden.
An der Wall Street steht ein potenziell turbulentes Wochenende bevor. Händler bereiten sich auf das vor, was Goldman Sachs als den größten Optionsverfall aller Zeiten bezeichnet. Am Freitag laufen
Derivate mit einem Nominalwert von mehr als 7,1 Billionen US-Dollar aus. Allein auf den S&P 500 entfallen rund 5 Billionen US-Dollar, weitere 880 Milliarden US-Dollar sind an Einzelaktien
gebunden.
Der Termin fällt auf einen sogenannten Quadruple Witching Day. An diesen seltenen Tagen, die nur viermal im Jahr stattfinden, verfallen gleichzeitig Indexoptionen, Einzelaktienoptionen,
Index-Futures und Optionen auf Index-Futures. Laut Goldman übertrifft der bevorstehende Dezember-Verfall alle bisherigen Rekorde.
wallstreetONLINE Redaktion
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27 Kommentare
Ich habe mich für den Newsletter angemeldet, um auf dem Laufenden zu bleiben. Die Zusammenfassung der Top-Themen der Börsenwoche klingt sehr nützlich.
Der Quadruple Witching Day scheint diesmal besonders kritisch zu sein, da er mit einem so hohen Nominalwert an Derivaten zusammenfällt. Goldman Sachs‘ Einschätzung des größten Optionsverfalls aller Zeiten ist beunruhigend.
Die Kombination aus Index-Futures, Optionen auf Index-Futures und den Optionen selbst macht den Tag so unberechenbar. Ein komplexes Zusammenspiel.
Ich bin etwas skeptisch, ob der reine Verfall von Optionen tatsächlich zu einem ‚brutalen Chaos‘ führen kann. Ist das nicht eher ein Hype, um Aufmerksamkeit zu generieren?
Ich frage mich, wie sich dieser Optionsverfall auf den VIX-Index auswirken wird. Wird er als eine Art ‚Sicherheitsventil‘ dienen und die Volatilität erhöhen?
Ich bin gespannt, ob sich die Turbulenzen auf den europäischen Märkten bemerkbar machen werden. Gibt es hier eine ähnliche Konstellation wie in den USA?
Der Artikel spricht von ‚Entspannung‘ als möglichem Szenario. Was müsste passieren, damit sich die Lage beruhigt?
Die Tatsache, dass sowohl Indexoptionen als auch Einzelaktienoptionen verfallen, erhöht das Risiko für unerwartete Bewegungen, oder?
Der Artikel erwähnt, dass der Dezember-Verfall alle bisherigen Rekorde übertrifft. Gibt es eine historische Analyse, die zeigt, wie sich solche Rekordverfälle in der Vergangenheit auf die Märkte ausgewirkt haben?
Ich finde es gut, dass die Redaktion die Informationen für ‚Selbstentscheider‘ relevant aufbereitet. Das hilft einem wirklich bei der Entscheidungsfindung.
Ich bin mir nicht sicher, ob ich meine Long-Positionen halten soll oder lieber auf Cash sitze. Die Unsicherheit ist einfach zu groß.
Goldman Sachs‘ Einschätzung sollte man ernst nehmen, aber ich glaube trotzdem, dass die Märkte widerstandsfähiger sind, als viele denken.
Ich bin besorgt über die Auswirkungen auf Rentenanlagen. Könnten diese durch die Volatilität gefährdet sein?
Ich habe in der Vergangenheit schon einige Quadruple Witching Days erlebt, aber noch nie war die Situation so extrem wie jetzt.
Ich werde die Entwicklung genau beobachten und gegebenenfalls meine Risikobereitschaft reduzieren. Vorsicht ist besser als Nachsicht.
Die Tatsache, dass allein auf den S&P 500 5 Billionen Dollar entfallen, deutet darauf hin, dass der breite Markt besonders anfällig für Turbulenzen sein könnte. Ich werde meine Positionen entsprechend anpassen.
7,1 Billionen Dollar an auslaufenden Optionen – das ist eine enorme Summe! Könnte diese Konstellation zu unvorhersehbaren Kursbewegungen führen, selbst bei Aktien, die fundamental stabil erscheinen?
880 Milliarden Dollar an Einzelaktienoptionen sind auch nicht zu verachten. Welche spezifischen Aktien könnten am stärksten betroffen sein, und gibt es hier bereits Hinweise?
Es wird spekuliert, dass Technologieaktien und solche mit hoher Short-Interest besonders volatil sein könnten, aber das ist natürlich nur eine Vermutung.
Die Erwähnung des Podcasts ‚Börse, Baby!‘ ist ein netter Hinweis. Vielleicht kann ich dort weitere Informationen zu diesem Thema finden.
Der Podcast behandelt oft auch Derivate und Volatilität, also könnte das wirklich hilfreich sein.
Ich verstehe nicht ganz, warum der Verfall von Optionen automatisch zu Chaos führen sollte. Könnte das nicht auch eine Chance für Trader sein?
Der Quadruple Witching Day ist ja an sich nichts Ungewöhnliches, aber die schiere Größe des Verfalls von 7,1 Billionen Dollar macht mir Sorgen.
5 Billionen Dollar allein auf den S&P 500 – das ist fast unvorstellbar. Wie kann ein Markt eine solche Summe überhaupt absorbieren?
Ein potenziell turbulentes Wochenende an der Wall Street ist keine gute Nachricht. Ich hoffe, die Märkte können diese Belastung ohne größere Schäden überstehen.
Die wallstreetONLINE Redaktion betont ihre Unabhängigkeit. Das ist gut zu wissen, denn in solchen Situationen ist eine objektive Berichterstattung besonders wichtig.
Ich bin neu im Optionshandel und finde diese Entwicklung sehr beängstigend. Gibt es Strategien, um sich in einer solchen Situation abzusichern?