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Fortinet und Check Point profitieren offenbar davon, dass Kunden Bestellungen vorziehen, bevor höhere Komponentenpreise bei den Herstellern ankommen. Doch genau darin liegt auch das Problem: Was die Zahlen im ersten Quartal stützen kann, ist noch kein Beweis für dauerhaft bessere Wachstumsperspektiven.

Guggenheim bleibt deshalb bei beiden Aktien vorsichtig. Bei Fortinet bestätigte Analyst John DiFucci sein Neutral-Rating, bei Check Point bekräftigte Raymond McDonough ebenfalls die neutrale Einschätzung. Beide Unternehmen zählen zu den etablierten Anbietern im Cybersicherheitsmarkt, beide sind stark im Geschäft mit Firewalls und Netzwerkschutz verwurzelt. Die Ausgangslage vor den Zahlen unterscheidet sich dennoch deutlich: Fortinet geht mit besserer operativer Dynamik in die Berichtssaison, Check Point mit niedrigerer Bewertung, aber auch mit größeren Fragezeichen an das Wachstum.

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6 Kommentare

  1. Lukas R. Meyer am

    Interesting update on Guggenheim warnt zur Vorsicht bei diesen Cybersecurity-Aktien. Looking forward to seeing how this develops.

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