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Die Basis für die seit Ende Januar vorherrschenden massiven Kursverluste bildete allerdings die Struktur des Anstiegs seit Oktober: Dieser verlief – sehr volatil und von scharfen Korrekturen durchzogen – in einer Vielzahl zumeist gleich langer Aufwärtsstrecken. Die Aufwärtsstrecke ließ damit frühzeitig die Dynamik vermissen, die nötig gewesen wäre, um das langfristige Kursziel bei 243 EUR in Richtung 263 und 276 EUR zu durchbrechen. Diese Rallyziele sind in weite Ferne gerückt, seit der zu diesem Anstieg gehörende Aufwärtstrendkanal Anfang Februar mit einer steilen Verkaufswelle durchbrochen und zugleich die übergeordnete Aufwärtstrendlinie unterschritten wurde.

In zwei gleich langen Abwärtsstrecken verabschiedete sich die Heidelberg-Materials-Aktie aus der Aufwärtstrendphase und brach bis knapp unter das Tief aus dem Oktober bei 184,70 EUR ein. Dort startete zwar die erwartete kurzfristige Erholung, diese stoppte allerdings bereits an der ersten größeren Hürde bei 208 EUR. Die Talfahrt der Aktie setzte sich fort und sorgte in der laufenden Woche zum nächsten klaren Bruch der wichtigen Unterstützung bei 184,70 EUR. Kann jetzt der nächste zweistellige Abverkauf verhindert werden?

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