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Der US-Chiphersteller Intel hat im vierten Quartal 2025 einen Umsatzrückgang um 4 % auf 13,7 Mrd. USD verbucht, damit aber die Erwartungen von 13,4 Mrd. USD übertroffen. Auf Gesamtjahressicht blieb der Umsatz mit 52,9 Mrd. USD nahezu unverändert. Dabei ist zu beachten, dass die Zahlen nicht um den Verkauf von 51 % der Tochtergesellschaft Altera im September 2025 bereinigt wurden.

Der GAAP-Verlust pro Aktie belief sich im Schlussquartal auf 0,12 USD, nach einem Verlust von 0,03 USD im Vorjahreszeitraum. Bereinigt um Sonderfaktoren (non-GAAP) lag der Gewinn je Aktie bei 0,15 USD, womit die Erwartungen von 0,08 USD übertroffen wurden. Im Gesamtjahr verbuchte Intel einen Verlust von 0,06 USD pro Aktie, nach einem Verlust von 4,38 USD im Vorjahr. Bereinigt erreichte Intel mit einem positiven Ergebnis von 0,42 USD im Gesamtjahr die Gewinnzone, nach einem Verlust von 0,13 USD zuvor.

Geschäft mit Rechenzentren wächst

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24 Kommentare

  1. Die Tatsache, dass der Umsatzrückgang nur 4% beträgt, ist angesichts der aktuellen Marktlage und des Wettbewerbsdrucks relativ moderat. Das ist ein Silberstreifen am Horizont.

  2. Ich bin mir unsicher, wie sich die regulatorischen Änderungen, die im Artikel nicht erwähnt werden, auf Intel auswirken könnten. Das ist ein wichtiger Faktor, der berücksichtigt werden muss.

  3. Ich frage mich, ob die Korrektur der Aktie eine Überreaktion des Marktes ist. Die Zahlen sind zwar nicht perfekt, aber auch nicht katastrophal.

  4. Lea M. Fischer am

    Die Tatsache, dass die Zahlen nicht um den Altera-Verkauf bereinigt wurden, macht einen direkten Vergleich mit früheren Perioden schwierig. Eine Bereinigung wäre für mehr Transparenz wünschenswert.

  5. Mich wundert, dass der Gesamtjahresumsatz mit 52,9 Mrd. USD fast gleich blieb, obwohl im September 2025 51% von Altera verkauft wurden. Wie stark hat dieser Verkauf die Gesamtbilanz beeinflusst?

  6. Lukas G. Fischer am

    Der GAAP-Verlust von 0,12 USD pro Aktie im Schlussquartal ist besorgniserregend, aber der bereinigte Gewinn von 0,15 USD zeigt, dass Sonderfaktoren eine große Rolle spielen.

  7. Ich bin skeptisch, ob die Übertreffung der Erwartungen wirklich ein Zeichen von Stärke ist, wenn man bedenkt, dass die Erwartungen selbst relativ niedrig waren. Was sind die langfristigen Aussichten?

  8. Ich finde es ermutigend, dass Intel trotz des Verlustes im Vorjahr einen positiven Gewinn pro Aktie im Gesamtjahr 2025 erzielen konnte. Das zeigt, dass die Restrukturierungsmaßnahmen Wirkung zeigen.

  9. Peter Schneider am

    Das Wachstum im Rechenzentrumsbereich ist ein wichtiger Faktor für Intel. Könnte dies der Bereich sein, der das Unternehmen in Zukunft antreibt, während andere Bereiche stagnieren?

  10. Die Erwartungen von 0,08 USD pro Aktie (bereinigt) wurden deutlich übertroffen, aber reicht das aus, um das Vertrauen der Investoren langfristig zurückzugewinnen?

  11. Jonas N. Hoffmann am

    Die Entwicklung im Rechenzentrumsbereich scheint entscheidend zu sein. Gibt es konkrete Zahlen zum Wachstum in diesem Segment, die über den allgemeinen Hinweis hinausgehen?

  12. Der Verkauf von 51% von Altera ist ein interessanter Schachzug. Wie wird sich dieser Schritt auf die zukünftige Innovationskraft von Intel auswirken?

  13. Die Erwähnung des Rechenzentrumsbereichs ist wichtig. Könnte Intel hier langfristig eine führende Position einnehmen und so den Umsatzrückgang in anderen Bereichen kompensieren?

  14. Die Übertreffung der Umsatzprognose von 13,4 Mrd. USD auf 13,7 Mrd. USD ist ein positives Signal, aber es ist wichtig, die Qualität dieses Umsatzes zu analysieren.

  15. Ein Umsatzrückgang von 4% im vierten Quartal 2025 ist zwar nicht ideal, aber die Übertreffung der Erwartungen bei 13,7 Mrd. USD deutet darauf hin, dass Intel seine Position trotz des Wettbewerbs hält.

  16. Ich bin gespannt, wie sich die Konkurrenz durch Unternehmen wie AMD und Nvidia auf die zukünftigen Ergebnisse von Intel auswirken wird. Der Markt ist hart umkämpft.

  17. Die Entwicklung des Gewinns pro Aktie, von einem Verlust von 4,38 USD auf 0,06 USD, ist ein deutliches Zeichen für eine positive Trendwende. Das gibt Hoffnung.

  18. Ein Rückgang von 4% beim Umsatz ist in der heutigen schnelllebigen Technologiebranche erheblich. Welche Maßnahmen ergreift Intel, um diesen Trend umzukehren?

  19. Ich habe meine Intel-Aktien vor dem Quartalsbericht verkauft, da ich einen Rückgang erwartet hatte. Die Reaktion des Marktes bestätigt meine Entscheidung.

  20. Lukas Schneider am

    Ein Verlust von 4,38 USD pro Aktie im Vorjahr ist dramatisch. Die Verbesserung auf 0,06 USD ist zwar bemerkenswert, aber Intel hat noch einen langen Weg vor sich.

  21. Jonas M. Meyer am

    Der Verlust von 0,06 USD pro Aktie im Gesamtjahr ist immer noch ein Verlust, aber ein deutlicher Fortschritt gegenüber den 4,38 USD Verlust im Vorjahr. Wie nachhaltig ist diese Verbesserung?

  22. Peter Schneider am

    Die Diskrepanz zwischen GAAP- und Non-GAAP-Ergebnissen ist auffällig. Welche ‚Sonderfaktoren‘ haben den bereinigten Gewinn so stark beeinflusst?

  23. Die Zahlen deuten darauf hin, dass Intel sich in einer Übergangsphase befindet. Die Frage ist, ob das Unternehmen erfolgreich in neue Wachstumsmärkte investieren kann.

  24. Mia N. Schmidt am

    Es ist positiv zu sehen, dass Intel im Gesamtjahr bereinigt mit 0,42 USD pro Aktie die Gewinnzone erreicht hat, nachdem es im Vorjahr noch einen Verlust von 0,13 USD gab. Das deutet auf eine Verbesserung der Effizienz hin.

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