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Die Aktien des Herstellers des Kampfpanzers Leopard 2 und der Panzerhaubitze 2000 sollten im Rahmen einer Doppelnotierung an den Börsen in Frankfurt und Paris platziert werden, wie das Unternehmen Ende Juni mitgeteilt hatte. Es hätte einer der größten europäischen Börsengänge im Verteidigungssektor der vergangenen Jahre werden können.
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Zuletzt hatte sich das Umfeld für Rüstungsaktien an der Börse allerdings eingetrübt. So verloren die Aktien des Konkurrenten Rheinmetall stark an Wert. „KNDS und seine Anteilseigner werden die Bedingungen an den Kapitalmärkten weiterhin genau beobachten und sind bereit, den Börsengang wieder aufzunehmen, sobald die Marktbedingungen das erlauben“, erklärte das Unternehmen.
Vorausgegangen war eine Einigung zwischen der deutschen und der französischen Regierung über die künftige Eigentümerstruktur des Unternehmens. Danach erwerben die Bundesrepublik Deutschland und der französische Staat jeweils einen Anteil von 40 Prozent an KNDS. Die verbleibenden 20 Prozent sollten im Zuge des Börsengangs an institutionelle Investoren veräußert werden.
KNDS entstand 2015 durch die Fusion von Krauss-Maffei Wegmann und dem französischen Unternehmen Nexter. Aktuell befindet sich KNDS im Besitz der deutschen Familie hinter Krauss-Maffei Wegmann sowie des französischen Staates. Der Konzern beschäftigt gut 11.000 Menschen und erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von 4,4 Milliarden Euro, Hauptsitz ist Amsterdam, die deutsche Zentrale sitzt in München./he/ck/DP/zb
Quelle: dpa-AFX
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6 Kommentare
Solid analysis. Will be watching this space.
Great insights on Deutschland. Thanks for sharing!
This is very helpful information. Appreciate the detailed analysis.
I’ve been following this closely. Good to see the latest updates.
Interesting update on IPO/ROUNDUP: Panzerbauer KNDS bläst Börsengang ab. Looking forward to seeing how this develops.
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