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TEHERAN (dpa-AFX) – Die iranische Regierung hat ihren Erzfeinden Israel und den USA eine Einmischung in die landesweiten Demonstrationen vorgeworfen. „Wir sehen uns einem terroristischen Krieg seitens der Feinde der iranischen Nation gegenüber“, sagte der Sprecher der Parlamentskommission für Nationale Sicherheit und Außenpolitik, wie die Nachrichtenagentur Tasnim berichtete. Er sprach von einer Einflussnahme der beiden Länder und sagte, dass dafür „offene sowie verdeckte Belege“ existierten.

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23 Kommentare

  1. Lukas Schäfer am

    Die Behauptung, dass Israel und die USA in die Demonstrationen eingreifen, klingt nach einer bekannten Taktik der iranischen Regierung, um von internen Problemen abzulenken. Gibt es konkrete Beweise für diese „offenen sowie verdeckten Belege“, die der Sprecher der Parlamentskommission erwähnt?

    • Es wäre wichtig zu wissen, welche Art von „Einflussnahme“ genau gemeint ist – finanzielle Unterstützung, Medienkampagnen oder etwas anderes?

  2. Die Art und Weise, wie die Regierung über die Proteste spricht, lässt vermuten, dass sie diese nicht als legitimen Ausdruck von Unzufriedenheit betrachtet, sondern als eine von außen gesteuerte Verschwörung.

  3. Die Aussage, man stehe vor einem „terroristischen Krieg“ durch die Feinde der Nation, ist alarmierend und könnte dazu dienen, die Sicherheitskräfte zu verstärken und die Proteste weiter zu unterdrücken.

  4. Hans Schneider am

    Es wäre interessant zu wissen, welche konkreten Ereignisse oder Entwicklungen die Regierung zu dieser Einschätzung veranlasst haben. Gibt es einen direkten Zusammenhang mit den Protesten?

  5. Die Tatsache, dass die Regierung sich auf die Nachrichtenagentur Tasnim bezieht, lässt vermuten, dass die Botschaft gezielt verbreitet werden soll. Wer ist die Zielgruppe dieser Aussage?

  6. Wenn die Regierung tatsächlich Beweise für eine Einmischung der USA und Israels hat, warum werden diese dann nicht der internationalen Gemeinschaft vorgelegt? Das Schweigen nährt den Verdacht, dass es sich um Propaganda handelt.

  7. Die Verwendung des Begriffs „Nation“ in der Aussage des Sprechers klingt sehr nationalistisch und könnte dazu dienen, die Bevölkerung hinter die Regierung zu stellen.

  8. Laura B. Weber am

    Die Formulierung „offene sowie verdeckte Belege“ ist sehr vage. Könnte man diese Belege nicht genauer spezifizieren, um die Glaubwürdigkeit zu erhöhen?

  9. Es ist bemerkenswert, dass die Regierung die Proteste als „terroristischen Krieg“ bezeichnet, obwohl es sich offenbar um zivile Demonstrationen handelt. Diese Rhetorik ist gefährlich und kann zu Eskalation führen.

  10. Die Vorwürfe gegen die USA und Israel sind nicht neu, aber die Intensität, mit der sie jetzt erhoben werden, deutet auf eine wachsende Besorgnis innerhalb der iranischen Führung hin.

  11. Wenn die USA und Israel tatsächlich versuchen würden, die Proteste zu beeinflussen, warum sollten sie das tun? Welche strategischen Ziele verfolgen sie dabei?

  12. Die Frage ist, ob die Vorwürfe der Regierung tatsächlich Substanz haben oder ob es sich lediglich um eine Ablenkung von den eigentlichen Ursachen der Proteste handelt.

  13. Die Bezeichnung der USA und Israels als „Erzfeinde“ zeigt das tiefe Misstrauen und die Feindseligkeit, die die iranische Regierung diesen Ländern entgegenbringt. Das erschwert jede Form von Dialog.

  14. Ich bin gespannt, welche Auswirkungen diese Vorwürfe auf die Beziehungen zwischen Iran und den USA sowie Israel haben werden. Eine weitere Verschärfung der Spannungen ist wahrscheinlich.

  15. Es ist wichtig, die Berichterstattung über die Proteste aus verschiedenen Quellen zu vergleichen, um ein umfassendes Bild der Lage zu erhalten und nicht nur auf die Aussagen der iranischen Regierung zu vertrauen.

  16. Laura P. Wagner am

    Ich frage mich, ob die genannten „Demonstrationen“ tatsächlich spontan sind oder ob auch interne Kräfte innerhalb des iranischen Systems daran beteiligt sind, um politische Ziele zu erreichen.

  17. Die Behauptung einer Einflussnahme könnte auch ein Versuch sein, die internationale Kritik an der eigenen Politik abzuwehren. Die Regierung versucht, sich als Opfer darzustellen.

  18. Die Parlamentskommission für Nationale Sicherheit und Außenpolitik scheint hier eine klare Linie zu verfolgen. Wie ist die öffentliche Meinung in Iran zu diesen Vorwürfen?

  19. Peter Schäfer am

    Ich finde es bedenklich, dass die Regierung die Proteste direkt mit einem „terroristischen Krieg“ gleichsetzt. Das kriminalisiert friedlichen Widerstand.

  20. Die Betonung der „Nationalen Sicherheit“ in der Bezeichnung der Parlamentskommission deutet darauf hin, dass die Regierung die Proteste als Bedrohung für den Staat wahrnimmt.

  21. Tasnim wird als Nachrichtenagentur genannt – ist diese Agentur staatlich kontrolliert? Das wäre wichtig zu wissen, um die Objektivität der Berichterstattung einzuschätzen.

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