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(Berichtigt wird diese Meldung vom 22. Januar. Im 3. Absatz heißt es richtig: „Fast jeder Zweite in Deutschland kauft laut einer YouGov-Umfrage gelegentlich oder regelmäßig Güter des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel online. 15 Prozent davon bestellen einmal pro Woche oder häufiger, weitere 21 Prozent mehrmals im Monat und 27 Prozent einmal monatlich.“ Die Prozentangaben beziehen sich nicht auf alle Befragten, sondern auf diejenigen, die gelegentlich oder regelmäßig bestellen. Dies wurde entsprechend korrigiert und präzisiert.)

KÖLN (dpa-AFX) – Die Menschen in Deutschland lassen sich mehr Produkte des täglichen Bedarfs (FMCG) wie Lebensmittel nach Hause liefern. Das Online-Bestellvolumen stieg im vergangenen Jahr voraussichtlich um mehr als zehn Prozent, wie das Handelsforschungsinstitut IFH Köln berichtet.

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Damit wächst die Branche mehr als doppelt so schnell wie der gesamte Onlinehandel. Der Zuwachs entfällt vor allem auf Lebensmittel. Sie machen mehr als die Hälfte der Online-Erlöse des Bereichs aus. Der Nettoumsatz mit Lebensmitteln lag 2025 erstmals deutlich über sechs Milliarden Euro. Zu den Produkten des täglichen Bedarfs (FMCG) zählen außerdem Körperpflege und Kosmetik, Drogeriewaren, Heimtierbedarf sowie Wein und Sekt.

Mehrere Vorteile im Alltag

Fast jeder Zweite in Deutschland kauft laut einer YouGov-Umfrage gelegentlich oder regelmäßig Güter des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel online. 15 Prozent davon bestellen einmal pro Woche oder häufiger, weitere 21 Prozent mehrmals im Monat und 27 Prozent einmal monatlich. YouGov hat im Juli gut 2.000 Menschen ab 18 Jahren befragt.

Als wichtigste Vorteile des Onlinekaufs werden Bequemlichkeit und die Lieferung nach Hause (60 Prozent) sowie Zeitersparnis (47 Prozent) genannt. Viele wollen Wege zum Geschäft (42 Prozent) und Menschenmengen vermeiden (36 Prozent). Auch Preisvergleiche (35 Prozent) und größere Produktauswahl (34 Prozent) spielen eine Rolle. Die größten Lebensmittel-Lieferdienste hierzulande sind Picnic und Rewe./cr/DP/stk

Quelle: dpa-AFX

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