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Der Umsatz wuchs um 6% auf 8,76 Mrd. USD. Operativ verdiente das deutsch-amerikanische Unternehmen 2,6 Mrd. USD, die Marge blieb mit 29,5% auf hohem Niveau.

Der Blick nach vorn fällt vorsichtig optimisitsch aus. Für 2026 peilt Linde ein Ergebnis je Aktie von 17,40 bis 17,90 USD an, ein Plus von 6% bis 9% gegenüber 2025. Währungseffekte sollen im Jahresdurchschnitt rund 1% Rückenwind liefern, im ersten Quartal aber deutlich stärker ausfallen. Das Management rechnet dort mit einem Rückenwind von 3%, der sich in den Folgequartalen wieder abschwächen soll.

Dass Linde trotz schwacher Industrieindikatoren wächst, liegt nach Darstellung des Managements vor allem an Preissetzungsmacht und konsequenter Produktivität. Ohne Währungseffekte legten die Erlöse im Schlussquartal um 3% zu, getragen von 2% Preissteigerungen und 1% Volumenwachstum. Finanzchef Matthew White verwies darauf, dass das Preisplus im Kern „im Einklang mit der global gewichteten Inflation“ liege, auch wenn Gegenwind aus China und dem Heliumgeschäft die Statistik dämpfe. In Asien belasten deflationäre Tendenzen in China, zudem wirkten die Verwerfungen im Heliummarkt nach.

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